Ziele:
- Eine Entscheidung treffen: Wollen wir das Thema der Fasnacht komplett fallen lassen oder es so weit verändern, bis es maturarbeitstauglich ist?
- Falls wir uns für die zweite Option entscheiden, brauchen wir eine neue Idee.
Erreicht:
- Wir sassen zusammen und dachten darüber nach, ob unsere Idee des Fasnachtprojekts Potential hatte und entschieden uns dann, das es nicht genug war.
- Wir dachten erneut über gemeinsame Vorlieben nach und dachten sofort an unsere Freude am Kochen, Rezepte ausprobieren und Food Trends verfolgen. Wir wollten jedoch kein Kochbuch gestalten, also überlegten wir uns einen Selbstversuch (z.B. einen Monat vegan leben und die Veränderungen und Schwierigkeiten bemerken) oder eine kleine Broschüre mit Einführungen über verschiedene Ernährungsformen, wie Veganismus oder die Paleo-Ernährung (auch Steinzeit-Ernährung genannt).
- Wir besprachen dies mit Herr Stutz und er fand, dass es ein zu ungenaues Projekt war, bei dem wir uns auch sehr wenig selbst einbringen mussten. Daraufhin machte er mehrere Vorschläge, z.B. dass wir uns auf eine der Ernährungsformen konzentrieren könnten und uns dann damit beschäftigen könnten, wie "gut" sie an der Kanti Baden von den Schülern durchgesetzt wird.
- Er informierte uns auch, dass es langsam knapp wurde mit der Zeit und wir bis zum nächsten Treffen den provisorischen Vertrag ausfüllen sollten.
Erkenntnisse:
- Die Zeit wird knapp
Wichtig:
- Den provisorischen Vertrag ausfüllen.
Mittwoch, 30. März 2016
Dienstag, 29. März 2016
27.01.16 - 11.03.16
Ziele:
- Mehrere Themen suchen, die uns interessieren und dann eines auswählen, das realisierbar und erfolgversprechend ist
- dieses Thema weiter verfolgen und uns informieren
Erreicht:
- Wir waren noch immer auf der Suche nach einem passenden Thema, als wir während den Sportferien in Luzern die Fasnacht besuchten. Wir hatten daraufhin die Idee, uns mit der Geschichte der Luzerner Fasnacht und besonders mit den Kostümen und Masken auseinanderzusetzen.
- Da wir zu diesem Zeitpunkt noch immer keine festgelegte Betreuungsperson hatten, schickten wir einfach einmal diese Information an Herrn Boner und das für die Zuteilung verantwortliche Lehrerteam. Wir wurden Herrn Stutz zugeteilt, dem wir unsere Idee vorstellten. Es wurde uns schnell klar, dass die Motivation und Begeisterung zwar von beiden Seiten da war, aber die Durchsetzung eher schwierig werden könnte.
- Wir schrieben mehrere E-Mails an unsere BiG-Lehrerinnen und fragten sie, ob sie Zeit hätten, uns bei unserem Projekt zu beraten.
- Wir trafen uns am 03.03.1 und am 04.03.16 mit Veronica Votta und Marisa Wälchli und erzählten beiden, was wir uns überlegt hatten. Die Antworten waren zwar positiv, doch wir stellten bald fest, dass es sehr schwierig werden würde, das Herstellen von einem Kostüm und einer Maske in eine Maturarbeit zu verwandeln oder mit einem der von Herr Stutz vorgeschlagenen Themen zu verbinden (Die Veränderung der Bedeutung der Fasnacht in der Gesellschaft, ein Vergleich von der alten Tradition Fasnacht und einer neuen feier wie z.B. Halloween).
- Am 11.03.16, beim nächsten Gespräch mit Herr Stutz bestätigte sich diese Annahme, und wir kamen zum Schluss, dass wir uns mit der Fasnacht beschäftigen konnten und die Kostüme und Masken irgendwie ins Thema einbetten konnten (oder eher "hineinquetschen") oder ein neues Thema suchen mussten.
Erkenntnisse:
- Es ist sehr wichtig, Ideen schnell zu verfolgen, damit man weiss, ob es funktioniert oder nicht. Denn falls das Zweite der Fall ist, kann man schnell weiterfahren und - suchen.
Wichtig:
- Es ist sehr wichtig, dass wir uns endlich für ein Thema entscheiden und dann mit dem Bearbeiten des Vertrages beginnen können.
- Mehrere Themen suchen, die uns interessieren und dann eines auswählen, das realisierbar und erfolgversprechend ist
- dieses Thema weiter verfolgen und uns informieren
Erreicht:
- Wir waren noch immer auf der Suche nach einem passenden Thema, als wir während den Sportferien in Luzern die Fasnacht besuchten. Wir hatten daraufhin die Idee, uns mit der Geschichte der Luzerner Fasnacht und besonders mit den Kostümen und Masken auseinanderzusetzen.
- Da wir zu diesem Zeitpunkt noch immer keine festgelegte Betreuungsperson hatten, schickten wir einfach einmal diese Information an Herrn Boner und das für die Zuteilung verantwortliche Lehrerteam. Wir wurden Herrn Stutz zugeteilt, dem wir unsere Idee vorstellten. Es wurde uns schnell klar, dass die Motivation und Begeisterung zwar von beiden Seiten da war, aber die Durchsetzung eher schwierig werden könnte.
- Wir schrieben mehrere E-Mails an unsere BiG-Lehrerinnen und fragten sie, ob sie Zeit hätten, uns bei unserem Projekt zu beraten.
- Wir trafen uns am 03.03.1 und am 04.03.16 mit Veronica Votta und Marisa Wälchli und erzählten beiden, was wir uns überlegt hatten. Die Antworten waren zwar positiv, doch wir stellten bald fest, dass es sehr schwierig werden würde, das Herstellen von einem Kostüm und einer Maske in eine Maturarbeit zu verwandeln oder mit einem der von Herr Stutz vorgeschlagenen Themen zu verbinden (Die Veränderung der Bedeutung der Fasnacht in der Gesellschaft, ein Vergleich von der alten Tradition Fasnacht und einer neuen feier wie z.B. Halloween).
- Am 11.03.16, beim nächsten Gespräch mit Herr Stutz bestätigte sich diese Annahme, und wir kamen zum Schluss, dass wir uns mit der Fasnacht beschäftigen konnten und die Kostüme und Masken irgendwie ins Thema einbetten konnten (oder eher "hineinquetschen") oder ein neues Thema suchen mussten.
Erkenntnisse:
- Es ist sehr wichtig, Ideen schnell zu verfolgen, damit man weiss, ob es funktioniert oder nicht. Denn falls das Zweite der Fall ist, kann man schnell weiterfahren und - suchen.
Wichtig:
- Es ist sehr wichtig, dass wir uns endlich für ein Thema entscheiden und dann mit dem Bearbeiten des Vertrages beginnen können.
Montag, 28. März 2016
06.01.16 - 20.01.16
Ziele:
- die Informationsveranstaltung in der Aula besuchen und uns einen Überblick über die Maturarbeit verschaffen
- einen Partner/eine Gruppe finden
- ein passendes Thema finden, das "maturarbeitstauglich" ist und uns interessiert
- eine Betreuungsperson finden
Erreicht:
- Wir wurden mit der Maturarbeit konfrontiert und suchten Personen, mit denen wir gerne zusammenarbeiten würden. Nicole und ich haben zuvor schon zusammen an Projekten gearbeitet und nur gute Erfahrungen gesammelt und beschlossen deshalb, die Maturarbeit gemeinsam zu machen.
- Wir schlossen bestimmte Projektarten aus (z.B. eine reine Recherche ohne greifbares Endprodukt), da wir schon viel eher wussten, welche Projektarten uns gefielen, als in welchem Themenbereich wir uns bewegen wollten
- Mit der Hilfe mehreren Mindmaps versuchten wir unsere Interessen und Ideen herauszukristallisieren, um ein Thema zu finden.
- Wir besprachen mehrere Ideen mit verschiedenen Lehrpersonen, die uns daraufhin die Lücken unserer Idee zeigten und teils mit uns besprachen, was man sonst daraus machen könnte. So richtig erfolgreich waren wir allerdings noch nicht.
Erkenntnisse:
- Wir haben unsere Vorstellung von der Projektart stark eingeengt.
- Wir haben verschiedene Themen ausgeschlossen.
Wichtig:
-
- die Informationsveranstaltung in der Aula besuchen und uns einen Überblick über die Maturarbeit verschaffen
- einen Partner/eine Gruppe finden
- ein passendes Thema finden, das "maturarbeitstauglich" ist und uns interessiert
- eine Betreuungsperson finden
Erreicht:
- Wir wurden mit der Maturarbeit konfrontiert und suchten Personen, mit denen wir gerne zusammenarbeiten würden. Nicole und ich haben zuvor schon zusammen an Projekten gearbeitet und nur gute Erfahrungen gesammelt und beschlossen deshalb, die Maturarbeit gemeinsam zu machen.
- Wir schlossen bestimmte Projektarten aus (z.B. eine reine Recherche ohne greifbares Endprodukt), da wir schon viel eher wussten, welche Projektarten uns gefielen, als in welchem Themenbereich wir uns bewegen wollten
- Mit der Hilfe mehreren Mindmaps versuchten wir unsere Interessen und Ideen herauszukristallisieren, um ein Thema zu finden.
- Wir besprachen mehrere Ideen mit verschiedenen Lehrpersonen, die uns daraufhin die Lücken unserer Idee zeigten und teils mit uns besprachen, was man sonst daraus machen könnte. So richtig erfolgreich waren wir allerdings noch nicht.
Erkenntnisse:
- Wir haben unsere Vorstellung von der Projektart stark eingeengt.
- Wir haben verschiedene Themen ausgeschlossen.
Wichtig:
-
Abonnieren
Posts (Atom)