Mittwoch, 9. November 2016

04.11.16 - 09.11.16

Ziele:

- den Probedruck des Magazins durchlesen und uns dabei Fehler und Verbesserungsmöglichkeiten notieren.
- unsere Notizen miteinander teilen und die Fehler im InDesign-Dokument und in den Texten im Word ändern. 
- weitere Ausgaben des Magazins drucken.
- unsere jeweiligen Teile der schriftlichen Arbeit fertigstellen, probelesen und zusammenfügen. 
- die schriftliche Arbeit ebenfalls drucken.

Erledigt:

- Wir holten das Magazin in der Druckerei ab und sahen es gemeinsam an.
- Wir nahmen das Magazin nach Hause und korrigierten es.
- Als wir beide Korrekturen vorgenommen hatten, sassen wir zusammen hin und besprachen die Vorschläge. Daraufhin änderten wir gewisse Dinge im InDesign-Dokument und manche auch in den Texten, wenn es den schriftlichen Teil der Dokumente betraf.
- Danach gingen wir erneut zur Druckerei und liessen einen weiteren Probedruck anfertigen, dieses Mal mit anderem Papier für das Titelblatt.
- Die schriftliche Arbeit stellten wir ebenfalls fertig. Wir schrieben die Reflexionen für die Artikel und die Einleitung, der Arbeitsprozess, etc. 
- Am nächsten Tag sahen wir uns diesen Probedruck an und gaben auch die schriftliche Arbeit in den Druck.

Erkenntnisse:

- Wir korrigierten die Artikel des Magazins auf einem separaten Blatt und alleine. Wir taten dies, damit wir beide verschiedene Fehler finden und nicht denken "Ah, Lisa/Nicole hat dies markiert, es muss falsch sein". Wir denken, dass jeder so die Texte genauer durchgelesen hat. Es war auch erstaunlich, wie viele Fehler wir gefunden haben. Von kleinen Komma-Fehler bis zu gröberen Tippfehler, die wir beim Probelesen einfach nicht bemerkt hatten. Deshalb sind wir extrem froh, dass wir ein Probedruck gemacht haben. So haben wir uns definitiv vor vielen unnötigen Fehlern bewahrt.
- Neben den Schreib- und Tippfehler haben wir auch ein Problem mit der Titelseite festgestellt. Nicht nur, dass sie nicht sehr ansprechend wirkte, sondern auch die Tinte der Titelseite färbte komisch ab. So fanden wir plötzlich weisse Flecken auf. Nachdem Lisa nochmals mit einem Arbeiter von der Xline Druckerei gesprochen hat, wurde uns empfohlen, dass wir für die Titelseite eine andere Papierart nehmen sollten. Da es uns sehr wichtig ist, dass unsere Titelseite besser wirkt, entschlossen wir uns dafür eine andere Papierart zu nehmen. So haben wir für die Titelseite und auch für den Rest des Magazins ein passendes Papier.
- Wir schrieben beide jeweils unseren Teil für die schriftliche Arbeit und setzten uns dann am Dienstagnachmittag zusammen und lasen den Text des Anderen. Wir konnten vieles ergänzen und verbessern. Ebenfalls unterstützten wir uns bei den letzten Quellenangaben. Wir hatten bei manchen Quellen Zweifel, wie wir sie angeben sollten (Zeichnungen, Flyers, eingescannte Skizzen, ...), doch auch dies konnten wir zusammen lösen. Heute formatierten wir noch unsere Arbeit, setzten Titel und Untertitel. Dies hat viel mehr Zeit benötigt, als wir gedacht hatten, da wir auf mehrere Hindernisse stiessen, die wir bewältigen mussten.
- Der zweite Probedruck fiel schon viel besser aus als der erste, doch wir fanden noch immer ein paar Fehler. Ein Hintergrundbild hatte sich verschoben und passte nun nicht mehr zum Text, eine Grafik war plötzlich qualitativ viel schlechter als zuvor. Es war ermüdend, bei einem eigentlich fertig gedachten Projekt doch noch Fehler vorzufinden. 
- Wir merken auch beide, dass wir keine Energie mehr haben, da das Projekt doch sehr kraftraubend ist und uns stark einnimmt. Doch wir versuchen uns immer wieder gegenseitig zu ermutigen und spenden einander Kraft und Motivation! Wir sind entschlossen, es durch zu ziehen und bis am nächsten Dienstag alles zu geben. 


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

- Auch ein zweiter Probedruck lohnt sich. Es könnte auch im endgültigen Druck noch Fehler haben, doch man kann deren Anzahl durch Probelesen und Probedrucken sicher stark minimieren. - Obwohl wir unser Zeitplan der letzten Wochen vor der Abgabe grosszügig gestaltet hatten, wird es jetzt auch für uns eher eng und wir haben diese Woche viel mehr als üblich an unserem Projekt gearbeitet. Wir liegen noch immer gut im Zeitplan, doch für ein nächstes Mal würden wir uns die Zeit im Schlussspurt noch etwas lockerer einteilen. 


Wichtig:

- Wir dürfen jetzt nicht schlapp machen, obwohl wir erschöpft sind. 

Donnerstag, 3. November 2016

27.10.16-03.11.16

Ziele:

- Titelseite unseres Magazins gestalten
- Layout des Magazins fertig und einen Probedruck erstellen
- Abstract schreiben
- Poster erstellen und aufhängen
- weiterhin an unserer Schriftlichen Arbeit arbeiten



Erledigt:

- Wir haben das Layout unseres Magazins fertiggestellt und waren bei der Druckerei Xline in Brugg und haben einen Probedruck anfertigen lassen.
- Wir haben gemeinsam das Abstract geschrieben.
- Wir haben gemeinsam unser Plakat gestaltet und dies am Mittwoch im Gebäude 1 aufgehängt.


Erkenntnisse:


- Am Sonntag haben wir uns wieder bei Lisa getroffen um gemeinsam die letzten Veränderungen am Layout zu besprechen und auszuführen. Wir hatten doch noch viele kleine Sachen, die wir besprechen mussten und dies kostete natürlich wie immer ziemlich viel Zeit. Doch dafür waren wir am Ende mit unserem Layout zufrieden. Das Titelblatt habe ich (Nicole) am Freitag versucht zu erstellen. Dies hat sich sehr in die Länge gezogen, da es nicht einfach war, sich für eine Idee zu entscheiden und sich dabei sicher zu sein, dass sie gut wirkt. Deshalb war ich auch froh, dass wir dann am Sonntag es nochmals gemeinsam angeschaut haben und dann auch die Hintergrundfarbe und die Titelschrift wählten.
- Das Layout war dann soweit fertig, dass wir am Montag morgen gemeinsam in die Druckerei gingen und das Magazin einmal drucken liessen, um es uns anschauen zu können. Zuerst mussten wir noch das Papier auswählen, doch das stellte sich als keine grosse Herausforderung dar, da wir uns sofort einig waren. Beim Durchlesen sind uns jetzt noch ziemlich viele Fehler aufgefallen und auch noch am Cover müssen wir etwas ändern, weil die Farbe sich vom Blatt löst.
- Ebenfalls am Sonntag haben wir gemeinsam das Abstract geschrieben. Doch bevor wir damit begonnen haben, lasen wir die Anweisungen und verschiedene andere Abstracts durch, um herauszufinden, was wichtig war. Wir haben dann eine kurze Liste erstellt, mit Themen, die wir in unserem Abstract behandeln wollten. Dann haben wir den Abstract mit vereinten Kräften geschrieben und waren ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis.
- Einen Entwurf des Plakates haben wir zusammen am Sonntag gemacht. Am Montag wollte ich (Nicole) dies ausarbeiten. Leider fanden wir dann noch keine Lösung, die uns wirklich gefiel. So sind wir am Mittwoch nochmals zusammengesessen und konnten gemeinsam ein Plakat gestalten, dass uns beiden gefiel. Glücklicherweise hat auch das Aufhängen geklappt, weil wir uns auch Tipps von anderen holen konnten.

Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

- Wir sind sehr froh, dass wir einen Probedruck anfertigen liessen. Es hilft extrem, seine Fehler zu erkennen und auch die Farben wirken anders als auf dem Bildschirm! Das heisst: Immer möglichst früh einen Probedruck anfertigen lassen!

Wichtig:

Wir befinden uns im Endspurt! Wir müssen uns noch für die restliche Zeit, die uns übrig bleibt, motivieren und dann sollte alles klappen!



Hier noch ein Foto von unserem Fotoshooting für die Rezepte!

Mittwoch, 26. Oktober 2016

20.10.16 - 26.10.16

Ziele:

- Rezepte ausprobieren und Fotos für den Teil der Ersatzprodukte und Rezepte schiessen.
- das Layout soweit wie möglich fertigmachen und gegenseitig "korrigieren".
- die zwei InDesign Dokumente zusammenfügen und gemeinsame Layoutteile wie zum Beispiel die Seitenzahlen einfügen.
- Notizen/Texte für die schriftliche Reflexion verfassen.
- beim Gespräch mit der Betreuungsperson noch mehr Informationen über die schriftliche Reflexion einholen.
- uns erste Gedanken ums Abstract und Poster machen.


Erledigt:

- Wir trafen uns am 23.10. bei mir (Lisa) zuhause, nachdem wir am Vortag geplant haben, wer welche Zutaten hat oder mitbringen sollte. Wir kochten dann zuerst das Dessert/Frühstück, richteten es mit viel Mühe an und schossen Fotos davon. Danach legten wir die verschiedenen Esswaren für den Teil der Ersatzprodukte bereit und schossen auch davon Fotos. Als auch das erledigt war begannen wir das Curry zu kochen. Auch dies versuchten wir schön zu präsentieren und nahmen es mit der Kamera auf. Wir hatten dabei viel Hilfe von meinem (Lisa) Vater, der sich etwas mit Fotografieren auskennt und uns besonders mit dem Licht und den Kameraeinstellungen geholfen hat.
- Später öffneten wir beide unsere InDesign-Dokumente und zeigten einander, was wir in den letzten paar Tagen geleistet haben. Daraufhin teilten wir einander Kritik mit und halfen mit Zweifel und Unsicherheiten.
- Ich (Lisa) habe einen Testlauf zum Zusammenfügen der beiden Dokumente gemacht. Dies ist so direkt nicht möglich, doch wenn man beide Dokumente offen hat, kann man einzelne Seiten ins andere Dokument kopieren und dort wie beliebt anordnen. 
- Wir hatten ein gutes Gespräch mit unserer Betreuungsperson. Dabei konnten wir die letzten Fragen klären. Wichtig war für uns, dass wir genauer über unsere schriftliche Arbeit und die Quellenangaben sprechen konnten.


Erkenntnisse:


- Das gemeinsame Kochen machte uns wahnsinnig viel Spass und erinnerte uns auch wieder daran, was wir denn an diesem ganzen Ernährungskram so gern mögen! Auch das Garnieren war interessant. Wir machten uns dabei viel Gedanken um die Präsentation des Essens: Sind verschiedene Farben vorhanden? Welcher Teller sieht am besten aus? Sieht das appetitlich aus oder eklig? Auch beim Fotografieren machten wir uns viel Gedanken, wie zum Beispiel: Licht an oder Licht aus? Das Foto von oben oder doch lieber von der Seite? Sieht es mit diesen Kameraeinstellungen zu künstlich aus?
Da wir beide keine grossen Erfahrungen mit der Kamera hatten, waren wir sehr froh um die Hilfe meines (Lisa) Vaters. Er hatte einige gute Ideen und auch ein kreatives Auge.
Wir haben uns auch vor dem Fotografieren überlegt, wie wir das Foto im Magazin gebrauchen wollten. So dass wir nicht nur gute Fotos haben, sondern auch solche, die wirklich in unser Magazin passen und brauchbar sind.
- Ich (Lisa) war froh, dass wir uns auch einmal über das (fast) vollendete Layout austauschten. Wir hatten zwar per Chat viele Fotos verschickt und persönlich, am Telefon oder ebenfalls per Fotos im Chat viele Ideen getauscht, doch ob es dem Partner schlussendlich gefällt, ist eine andere Frage. Unsere Erkenntnis vom Anfang hielt aber Stand: Wir hatten uns wirklich etwa dasselbe vorgestellt und somit auch etwas gestaltet, dass dem Anderen gefällt. Wir waren uns natürlich nicht bei allem einig, doch dann haben wir eine Lösung gefunden, die für beide gut funktioniert. 
- Einer unser Zweifel war die schriftliche Arbeit. Aber jetzt, nach dem Gespräch mit unser Betreuungsperson, haben wir viel genauere Vorstellungen, auf was wir uns achten müssen und wie unsere Arbeit am Ende ungefähr aussehen sollte. Der Schwerpunkt der schriftlichen Arbeit liegt auf der Erläuterung unserer Auswahl und des Designs der einzelnen Artikel und auch eine Reflexion, in der wir unser Projekt nochmals anschauen möchten. So können wir uns am Ende nochmals überlegen, was uns gut gelungen ist und auch, was wir im Rückblick vielleicht anders machen würden.
- Wir sind auch erleichtert, dass wir jetzt wissen, wie wir unsere Quellen angeben. Wir haben dies mit unserer Betreuungsperson besprochen und sind froh, dass wir eine gute Lösung finden konnten. Wir beide waren dagegen, dass in unserem Magazin Fussnoten auftauchen und dies ist jetzt nicht der Fall. Wir waren alle der Meinung, dass Fussnoten einfach nicht zu unserem Magazin passen würden.
- Das Layout von unserem Magazin ist beinahe fertig. Jede von uns muss noch zwei, drei Sachen erledigen und dann sollte alles fertig sein. Heute konnten wir noch gemeinsam eine Karte von Baden malen, die wir dann in unserem Magazin brauchen werden.
Allgemein läuft die Arbeit mit InDesign immer besser. Ich (Nicole) habe sehr viel Freude daran. Es ist immer schön, zu merken, dass man jetzt etwas besser versteht und so neue Dinge erschaffen kann
.


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

- Es ist ein Vorteil, sich nach einem Bekannten umzuhören, der einem beim Ausführen von Arbeitsschritten unterstützen kann. Dies kann sehr hilfreich sein für Arbeitsschritte, in denen man nicht viel Erfahrung hat (z.B. Fotografieren).


Wichtig:

Wir müssen uns nun strikt an unseren Zeitplan halten, damit wir bis zur Abgabe fertig sind. Nächste Woche ist es wichtig, dass wir sicher das erste Exemplar drucken können um es auf Fehler oder mögliche Verbesserungen zu untersuchen.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

09.10.16 - 12.10.16

Ziele:

- einen Grossteil der bereits aufgeteilten Artikel als Layout gestalten
- eine geeignete Druckerei finden, eine Offerte holen und die Kommunikation aufbauen
-uns überlegen, was unsere weiteren Arbeitsschritte sind


Erledigt:


- Wir arbeiteten separat an den Artikeln und gestalteten das Layout für sie.
- Wir erhielten eine Offerte einer Druckerei, die ziemlich teuer war. Nicole besuchte daraufhin die Meier Druckerei in Dättwil und ich (Lisa) die Druckerei XLine in Brugg. Vorher besprachen wir noch per Whatsapp Chat welche Fragen geklärt werden mussten und definierten noch einmal, was wir genau wollten. Ich (Lisa) hatte ein sehr positives Erlebnis bei XLine, da die Bedienung sehr freundlich war, mir alles genau erklärte und sich viel Zeit für mich nahm. Sie offerierten uns am Schluss auch das bis jetzt beste Angebot.
- Durch das Gespräch bei XLine wurde uns klar, dass eine gepresste Bostich-Bindung trotzdem besser wäre. Wir änderten daraufhin die Ränderangaben auf InDesign und passten unser Layout an.



Erkenntnisse:

- Das Arbeiten mit InDesign funktioniert immer besser und geht deshalb auch schneller. Doch ich (Lisa) habe natürlich mit dem Layout der Artikel angefangen, von denen ich klare Vorstellungen und gute Ideen dazu hatte, und nun muss ich auch noch die erledigen, die mir etwas schwerer fallen. Ich will auch verhindern, dass sich Artikel zu ähnlich sehen und es zu viele Wiederholungen gibt. Wir haben auch bei einem Artikel festgestellt, dass er eine Seite mehr braucht als wir ursprünglich dachten und müssen jetzt einige Seiten etwas verschieben und umplanen. Im Allgemeinen brauchen die Artikel mehr Platz als man im ersten Moment annimmt, was wahrscheinlich daran liegt, dass man oft unterschätzt, wie viel Platz ein schöner Titel und das Spaltensystem braucht. 
Mir (Nicole) ging es ähnlich. Bei den Seiten, wo ich schon von Anfang an wusste, wie sie aussehen sollte, ging das Erstellen des Layouts ziemlich schnell. Sobald man sich aber nicht mehr sicher ist, benötigt es mehr Zeit, weil man auch mehrere Dinge ausprobieren möchte. Das Arbeiten mit InDesign läugt aber mittlerweile immer reibungsloser ab. Anfangs musste man sich wieder an all die Funktionen gewöhnen, doch je mehr man von den Funktionen versteht, desto schneller geht es und desto mehr Spass macht es.
- Auf der Suche nach einer guten Druckerei überlegten wir uns, dass wir aus praktischen Gründen und Zeitgründen die nächsten Druckereien zwar persönlich, aber einzeln besuchen wollten.
- Ich (Nicole) ging zuerst in die Meier Druckerei nach Dättwil. Ich wurde sehr nett empfangen. Doch ich musste schnell feststellen, dass der junge Mitarbeiter mich nicht ganz verstand. Als ich ihm dann Beispiele von ähnlichen Magazinen sagen konnte, hatte er vom Aussehen des Magazins etwa dieselbe Vorstellung wie ich. Doch dass was wir wollten, konnten sie uns nicht anbieten. Ich informierte mich trotzdem noch über eine andere Variante, wie unser Magazin gedruckt werden könnte. Doch ich war ziemlich unzufrieden nach diesem Gespräch, da sich der Druck auch als sehr teuer herausstellte. Ich informierte Lisa dann über meine Erkenntnisse und sie ging gleich darauf in die XLine Druckerei.
- Der Angestellte von XLine nahm sich viel Zeit für mich (Lisa) und wir besprachen alles ziemlich genau. Er wollte natürlich wissen, wie wir uns die Bindung vorstellten. Daraufhin erklärte er mir, dass es bei der Klebebindung, die wir ursprünglich wollten, oft schnell Probleme gibt, da die Blätter aus dem Leim herausfallen. Da wir dies nicht wollen, entschieden wir uns dann für eine kleine Änderung: Wir werden das Magazin in einer gepressten Bostich-Bindung herstellen lassen. Es ist uns wichtig, dass unser Produkt nicht nach ein wenig Umblättern auseinander fällt. Da die Bostich-Bindung ein sehr flaches Aufschlagen des Magazins zulässt, ist nun der breitere Rand auf der Innenseite nicht mehr vonnöten. Die Änderung im InDesign war schnell erledigt. 
- Als ich (Lisa) Nicole nach dem Besuch bei XLine anrief, um ihr davon zu erzählen, waren wir beide unendlich erleichtert eine so tolle Druckerei zu finden, die auch wirklich versteht, was wir uns vorstellen. 



Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

- Die Kommunikation mit Drittpersonen (wie bei diesem Projekt die Druckerei) ist sehr wichtig und es ist gut, den Kontakt früh aufzunehmen um nicht in eine Stresssituation zu geraten. 



Wichtig:

- Wir sind nun eine Woche lang auf Maturreise und werden deshalb nicht an unserer Maturaarbeit arbeiten können.
- Das InDesign Dokument sollte immer am Ende einer Arbeitsphase doppelt abgespeichert werden, so dass wir es sicher nicht verlieren.
- Wenn wir wieder zuhause sind werden wir die letzten paar Artikel aufteilen. Das sind alles solche, die wir bis jetzt gar nicht erledigen konnten, z.B. das Inhaltsverzeichnis oder das Impressum. 

Freitag, 7. Oktober 2016

05.10.2016 - 07.10.2016

Ziele:

- für alle Artikel mehrere Skizzen haben und uns Gedanken machen
- uns für eine Version der Skizzen entscheiden, evtl. den Anderen nach seiner Meinung fragen
- die Angaben der Seitenränder und die Schriften auswählen, die wir am meisten verwenden werden
- das Layout mancher Artikel im InDesign gestalten
- Druckereien kontaktieren

Erledigt:

- Wir trafen uns in Baden und wollten zuerst einmal klären, wie wir die Ränder machen. Wir überlegten uns, wie sich der Druck auf die Seiten auswirken würde und orientierten uns an anderen Magazinen. Schliesslich entschieden wir uns dann für eine Variante, die uns gefiel: auf der Seite sind die Ränder breiter als unten und oben. 
Wir entschieden uns für eine eher geometrische/statische Schrift (Futura) und eine dynamische Schrift (Sitka Heading) zu wählen, die wir dann während des ganzes Magazins immer wieder benutzen würden. Die Titel werden wir individuell beschriften, je nach Layout.
- Wir fingen mit den ersten Artikel im InDesign an.
Wir haben uns im Internet Druckereien im Umkreis von Baden angesehen. Bei einer haben wir einen Antrag für eine Offerte gestellt, bei einem anderen gingen wir nach einem kurzen Telefon persönlich vorbei und fragten nach ihrem Angebot. 


Erkenntnisse:

- Unsere Gedanken bei den Seitenrändern war, dass das Magazin, wenn aufgeschlagen, in der Mitte natürlich nicht ganz flache Magazin liegen würde. Um alles gut lesen zu können müssen wir also in der Mitte einen breiteren Rand lassen. 
- Beim Betrachten von anderen Magazinen fiel uns auf, dass sie meistens nicht endlos viele verschiedenen Schriften benutzten. Dies leuchtete uns auch ein, da es wahrscheinlich nur vom Inhalt ablenken würde ohne jeglichen positiven Effekt auf den Leser zu haben. Wir sahen uns dann unsere Unterlagen an, die wir im Schwerpunktfach über verschiedene Schriften erhalten hatten und entschlossen uns, eine eher geometrische/statische Schrift und eine dynamische Schrift zu wählen, die wir dann während des ganzes Magazins immer wieder benutzen würden. Für die Titel wollten wir uns nicht festlegen, da dies sehr vom Layout des einzelnen Artikels abhängt; wir wollten uns nicht beim Kreativ-Sein einschränken. 
-Es gibt viele praktische Hilfsmittel, die einem das Leben wirklich leichter machen können. Die Webseite myfonts.com/whatthefont lässt einen Grafiken hochladen und das Programm versucht dann so gut wie möglich, eine ähnliche Schrift zu finden, wie die, die auf der Grafik verwendet wurde. Ein anderes Hilfsmittel ist der "Just Color Picker", der einem die genauen Angaben der Farbe, die man mit dem Zeiger gerade "berührt", anzeigt. So muss man nicht ewig versuchen, die richtige Farbe im Farbwähler herauszusuchen. 
- InDesign, oder bessergesagt helpx.adobe.com hat endlos viele Erklärungen zu jeder möglichen Funktion, die man mit InDesign ausführen kann. Wenn man also irgendwo nicht mehr weiterkommt, ist es sehr praktisch, dass man die Frage oder die gewünschte Funktion ganz einfach bei Google eingeben kann und eine detaillierte Erklärung erhält. Ich (Lisa) wollte zum Beispiel ein Objekt transparent machen und wusste nicht mehr wie, und die Googlesuche nach "InDesign Objekt Transparenz" führte mich ans Ziel. 
- Mit InDesign zu arbeiten ist schwierig und oft etwas frustrierend, da es oft schwierig ist, das Bild, das man im Kopf hat, auch auf den Bildschirm zu kriegen. Es braucht viel Geduld, sich wieder in das Programm einzuarbeiten und sich die Zeit zu nehmen, ein Foto zum zwanzigsten Mal ein wenig zu verschieben. Es wird jedoch definitiv besser, je länger man daran arbeitet.
- Auf der Suche nach einer geeigneten Druckerei mussten wir vieles beachten: Ist es überhaupt eine Druckerei (es wurden uns auch Papeterien vorgeschlagen)? Ist die Druckerei an einem Ort, den wir gut erreichen können? Macht die Druckerei auch gleich Bindungen? Wie teuer ist sie? Die Druckerei, die wir persönlich besuchten, war schlussendlich mehr auf mehr "geschäftliche" Dokumente ausgelegt und bot deshalb auch nicht wirklich das an, was wir uns vorgestellt hatten. Wir werden definitiv am Ball bleiben und uns weiterhin umschauen. 
- Eine ganz allgemeine Reflexion, über die ich (Lisa) beim Skizzenmachen und Layouten nachgedacht habe, ist, dass es uns auch geholfen hat, dass wir für unser Layout und Text vom Zwischenprodukt viel Kritik erhalten haben. Wir haben somit realisiert, dass auch wir es uns eigentlich anders vorstellen, und es hat uns ein bisschen die richtige Richtung gewiesen. 


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

- Falls man irgendwelche generellen Einstellungen (Beispiel Schriftarten, Ränder) beim ganzen Dokument gleich haben will, sollte man diese so früh wie möglich festlegen, damit es später nicht zu Komplikationen kommt. 


Wichtig:

- eine geeignete Druckerei finden und dort eine Offerte beantragen

Mittwoch, 5. Oktober 2016

29.0916 - 05.10.16

Ziele:

- Layout genauer besprechen
- Weitere Arbeitsschritte besprechen und Aufgaben aufteilen
- Die ersten Seiten des Magazins layouten und schauen, wie es funktioniert


Erledigt

- Layout und genauer Inhalt des Magazins besprochen
- InDesign heruntergeladen und Schwerpunktfach Unterlagen dazu angeschaut


Erkenntnisse

Wir haben uns am Samstag getroffen um die weiteren Arbeitsschritte zu besprechen. Leider hatte ich (Nicole) das Wochenende Fieber und war nicht hundertprozentig fit. Glücklicherweise konnten wir uns doch noch treffen. Wir sind noch einmal den gesamten Inhalt unseres Magazin durchgegangen und haben uns überlegt: Wo gehört welcher Artikel hin? Wichtig war uns, dass wir denn Leser nicht mit Infos erschlagen, deshalb haben wir immer wieder leere Seiten oder Teile einer Seite eingefügt, so dass wir später beim Layouten damit spielen können, um das Magazin aufzulockern. Anschliessend haben wir auch die Seiten untereinander aufgeteilt, so dass wir später individuell arbeiten können.
Am selben Tag haben wir uns auch noch gegenseitig kleinere Verbesserungsvorschlägen zu den Artikeln gegeben, so dass wir diese nochmals überarbeiten können. Wir haben bemerkt, dass der Andere immer wieder Dinge bemerkt, die man selbst einfach überliest, oder teilweise bessere Ideen zu einem bestimmten Teil hat, als man selbst.

Zuhause habe ich (Nicole) dann einfach die Texte überarbeitet und weiter daran gearbeitet. Am Sonntag habe ich mir dann auch gleich InDesign heruntergeladen um zu schauen, ob es funktioniert. Glücklicherweise ist das der Fall. Viel damit gearbeitet habe ich noch nicht, da ich denke, dass es mir mehr hilft alles zu erst auf ein Blatt zu skizzieren. So habe ich dann genauere Vorstellungen, wie die Seite aussehen soll. Ebenfalls habe ich mich mit einer guten Freundin unterhaltet, die sehr viel für die Schule mit InDesign arbeiten muss. Sie hat mir dann auch angeboten bei Fragen zur Verfügung zu stehen und uns mit ihrem Wissen zu unterstützen, wenn es für sie möglich ist.
Ich (Lisa) habe meinen Teil der Texte noch einer Kollegin zulassen kommen, die uns ihre Hilfe beim Gegenlesen angeboten hat. Sie hat die Texte mit der Microsoft Word "Überprüfen"-Funktion erledigt und sie mir dann zurückgeschickt. Mir war dieses Gegenlesen einer aussenstehenden Person besonders wichtig, da wir uns nun mal schon ziemlich lange mit dem Thema Veganismus beschäftigen und für uns manche Dinge vielleicht logisch vorkommen, die für Andere keinen Sinn ergeben. Die Funktion des "Überprüfen" ist nach anfänglicher Verwirrung auch wirklich praktisch!
Da ich (Lisa) noch weg war, konnte ich bis jetzt noch nicht am Design arbeiten, doch dies werde ich in den nächsten paar Tagen tun. 


Erkenntnisse für zukünftige Projekte

- Es ist wichtig sich Zeit zu nehmen, um gemeinsam alles zu besprechen. Wir denken, dass wir ohne diese Besprechung am Samstag viel mehr Probleme gehabt hätten um uns einig zu werden.
- Sich mit einem Programm/einer Funktion zuerst ein wenig anzufreunden und sich die Zeit zu nehmen, um evtl. einige Tutorials zu schauen, kann viel Zeit und vor allem Frustration sparen. Ausserdem kann man das erarbeitete Wissen über ein Programm bei anderen Projekten ebenfalls anwenden (Beispiel InDesign oder "Überprüfen"-Funktion von Word).


Wichtig


Mittwoch, 28. September 2016

19.09.16 - 28.09.16

Ziele:

- Texte und Artikel gegenlesen, korrigieren und abschliessen
- Software für das Layouten installieren
- Layout-Basics repetieren



Erledigt:

- Das Texteschreiben geht langsam aber sicher dem Ende zu, wir haben schon gegenseitig alle Texte gegen gelesen und machen jetzt noch die letzten Verbesserungen.
- Wir haben uns über die Abonnements von InDesign schlau gemacht.
- Wir haben die Layout-Basics des Schwerpunktfachs repetiert und uns mit ein paar Kolleginnen, die auch ein Layout machen müssen, über verschiedene Tricks ausgetauscht. 



Erkenntnisse:

- Wir sind im Zeitplan zwar spät dran, doch dies ist nicht weiter schlimm, da wir den Zeitplan extra eng ausgelegt haben, damit wir "genug früh" in den Stress kommen und am Schluss noch übrig Zeit haben. Wir werden dies in den Ferien wieder aufholen, da wir beide viel Zeit haben und schon fixe Daten abgemacht haben, an denen wir am Layout arbeiten werden. Wir sind positiv was die Text angehen und denken, dass wir da dem Ende sehr nahe sind.
- Durch das Repetieren unserer Unterlagen haben wir uns an wichtige Arten von Skizzen erinnert, die uns sehr helfen werden, dass unser Magazin einheitlich erscheinen wird. Zum Beispiel müssen wir alle Seiten klein skizzieren auf einem Blatt. So sehen wir dann schnell, ob das Magazin spannend aussieht und auch eine Einheit ist.
- Beim InDesign-Programm müssen wir beide etwas investieren, da es doch eher teuer wird. Wir denken aber, dass wir zuerst beide InDesign für einen Monat abonnieren und dann weiterschauen ob wir es dann immer noch auf beiden Laptops brauchen.


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

- Den Zeitplan eher eng zu gestalten ist sicherlich keine schlechte Idee; Somit hat man am Ende übrig Zeit und es ist nicht so schlimm, wenn man an einem Teil des Projektes länger hat als geplant. Wenn man das nicht tut und haben wir das Gefühl ist die Gefahr grösser, dass wenn man zurückliegt im Plan, auch wenn es nur wenig ist, wird es schwer die Zeit wieder gut zu machen.


Wichtig:

Es ist wichtig, dass wir in den Ferien in Kontakt bleiben, auch wenn wir nicht immer zusammen arbeiten können. So können wir uns gegenseitig motivieren, trotz Ferien an unserer Maturaarbeit weiterzuarbeiten.

Mittwoch, 21. September 2016

15.09.16-18.09.16

Ziele:

- Idee der synchronisierten Dropbox anschauen.
- Blog-Verhalten (parallel oder nachschreiben) analysieren.
- Vertrag Herr Büchi bringen
- Ideen und Heftli von Herr Büchi für unser Layout anschauen
- Weiter an den Texten/ Artikeln arbeiten


Erledigt:

Die Texte sind noch nicht ganz fertig. Wir arbeiten immer noch daran. Da es mehr Zeit braucht, als wir gedacht haben, beschäftigen wir uns parallel mit Layout-Ideen.
Wir haben uns mit Herr Büchi getroffen und ihm den neuen Vertrag gegeben. Er konnte uns auch gleich noch viele Magazine zeigen, die wir als Inspiration, Hilfe oder Vorlage gebrauchen können für unser Layout.


Erkenntnisse:


Es war für mich (Lisa) unglaublich schwierig, einen Text mit Gegenargumenten zum Veganismus zu verfassen. Das Problem war, dass ich auf jedes Kontra-Argument ein Pro-Argument im Kopf hatte, und mich überhaupt nicht in die Lage eines Anti-Veganers versetzen konnte. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Veganismus kenne ich nun auf fast jedes Kontra- ein Pro-Argument. Ich versuchte dann einfach, mich in die Denkweise eines Anti-Veganers zu versetzen, was dann auch gut funktionierte, denn es gibt ja auch gute Kontra-Argumente. Ein weiteres Problem dieses Textes war die Frage, wie genau ich mich ins Thema vertiefe: Beispiel Mangelerscheinungen. Diese werden in den Artikeln zur Gesundheit genauer behandelt, doch wie kann ich die Mängel als Argument benutzen, wenn die Leser noch gar kein Grundwissen über Mängel haben? Alles genau zu erklären macht den Text aber sehr öde und zerstört die lockere Argumentation, die sonst oft etwas ironisches hat, was Lesern oft Spass macht.
Artikel kurz zu halten ist auch sehr schwierig, da sich die halbe Wahrheit zu oft wie eine Lüge anfühlt. Doch einen Text zu schreiben, der zugleich spannend und informativ ist, ist wirklich anspruchsvoll. Manchmal müssen wir uns daran erinnern, dass die Zielgruppe Leute sind, die sich für den Veganismus interessieren - also werden sie auch etwas kompliziertere Texte durchlesen, da das Interesse wirklich da ist.
Am Anfang des Texteschreibens hatte ich (Lisa) oft nur ein Feld geöffnet, und zwar Microsoft Word. Ich wollte das Texteschreiben ohne "Hilfe von aussen" schaffen. Ich merkte aber bald, dass endloses Herumhirnen an einem spezifischen Wort eine Zeitverschwendung war und benutzt dann oft Leo (um das passende deutsche Wort zum englischen Wort zu finden, dass ich im Kopf hatte) oder Duden (meistens für Synonyme oder genauere Beschreibungen von Wörtern).
Auch ich (Nicole) habe sehr mit dem Schreiben der Texte zu kämpfen. Mir fällt es unglaublich schwer, mir vorzustellen, was der Leser spannend finden könnte. Dann versuche ich immer, wie es mir Lisa vorgeschlagen hat, mir vorzustellen, ich wäre der Leser. Die Entscheidung, was ich schreibe, ist dann einfacher. Trotzdem bleibt die Angst in mir bestehen, dass ich eventuell gerade die komplett falsche Entscheidung getroffen habe. Hier hilft es mir, dass wir in einem Team sind und so immer Unterstützung des Anderen bekommen können. 

Ich merke auch, wenn ich anfange zu schreiben oder den Artikel zu lesen, dass ich dran bleiben muss und komplette Ruhe brauche. Werde ich von irgendetwas oder irgendjemanden abgelenkt fällt es mir immer wieder schwer, wieder neu anzufangen und in den Rhythmus zu kommen.
Ich denke meine grösste Angst bei den Texten ist, dass sie zu wenig attraktiv für den Leser sind. Und wenn mir etwas Angst macht, habe ich noch mehr Mühe es zu erledigen. Für mich persönlich ist es jedoch einen Ansporn, dass wir danach am Layout arbeiten können. Auf dies freue ich mich jetzt schon.

Herr Büchi konnte uns sehr helfen mit seiner Magazin-Sammlung. Wir durften darin stöbern und haben uns sogleich Notizen und Ideen aufgeschrieben, damit wir sie ja nicht vergessen. Wir luden sie daraufhin auf die Dropbox um beide Zugriff darauf zu haben. Ebenfalls hat er uns gesagt, dass er diese Magazine in der nächsten Zeit auf den Tischen im Klassenzimmer lässt und wir sie nochmals anschauen kommen dürfen. Ich (Nicole) denke, das Wichtigste für uns war, viele verschiedene Magazine zu sehen und so auch zu verstehen, was ein gutes Magazin ausmacht. Schön war es für uns zu sehen, dass wir ziemlich ähnliche Vorstellungen des Magazins haben, natürlich nicht genau dieselben. Aber so, dass wir wissen, dass wir uns bei Layout-Fragen schnell einigen werden können.

Wir haben beschlossen, dass wir weiterhin einen Blogeintrag pro Woche posten werden. Jedoch haben wir uns vorgenommen, immer wenn man eine längere Zeitspanne gearbeitet hat, gleich daraufhin aufzuschreiben, was man erreicht hat und die möglichen Erkenntnisse. So können wir den Blog besser begleitend zu unserer Arbeit führen, wie ein Tagebuch, haben aber immer noch eine gute Übersicht, was wir in dieser Woche gemacht haben. Wir denken, viele kleinere Posts würden für uns unübersichtlich werden, da wir momentan auch nicht viel zusammen arbeiten.


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

Wir sind der Meinung, dass einen wöchentlichen Post bei einer Teamarbeit sinnvoller ist. So können wir eine klare Struktur weiterführen. Jedoch ist es sinnvoll nach einer längeren Zeitspanne, die man mit arbeiten verbracht hat, in den Entwurf des nächsten Eintrages bereits seine neuen Erkenntnisse zu schreiben. So weiss man noch besser, wie man sich gefühlt hat und was einem aufgefallen ist und somit fällt einem das Schreiben des Blogs einfacher.
Wir denken jedoch auch, dass es bei einer Einzelarbeit durchaus sinnvoll sein kann, die Blogeinträge sofort nach dem Verfassen zu veröffentlichen. Denn bei einer Einzelarbeit weiss man besser, was erledigt wurde, da man es ja selbst gemacht hat und so diese Struktur von dem wöchentlichen Post vielleicht gar nicht braucht.


Wichtig:


Dropbox neu ordnen und evt. synchronisieren.

Donnerstag, 15. September 2016

08.09.16-14.09.16

Ziele:

- der Vertrag überarbeiten und unterschreiben.
- die Texte langsam fertig schreiben.
- die Texte gegenlesen.


Erledigt:

Wir hatten am Mittwoch ein Gespräch mit Herr Stutz und haben dort den überarbeiteten Vertrag zusammen angeschaut und unterschrieben. Wir haben drei Kopien unterschrieben, eine werden wir noch Herr Büchi geben, damit auch er über die Abänderungen informiert ist.
Wir schreiben weiterhin an den Texten und haben mittlerweilen von jedem Text mindestens eine Grobfassung. Momentan arbeiten wir diese Texte aus und lesen sie gegenseitig durch.


Erkenntnisse:


Beim Überarbeiten des Textes haben wir festgestellt, wie stark sich unser Projekt schon weiterentwickelt hat, seit wir den Vertrag zum ersten Mal aufgesetzt haben. Wir sind zwar dem Grundgedanken treu geblieben, doch durch unsere Interviews und sonstige Recherche hat sich unser Wissen vergrössert und wir können nun viel besser beurteilen, über was wir schreiben können und wollen, und was interessant klingt. Wir sehen dies als eine positive Entwicklung, da es uns auch zeigt, dass wir viel gelernt haben bei unser Maturaarbeit - und dies ist ja auch eines der Ziele.
Das Texteschreiben gestalten sich noch immer als Herausforderung. Es ist schwierig die richtige Balance zu finden, da wir die Leser nicht zutexten wollen, aber unser Ziel trotzdem ist, sie zu informieren und ihnen so viel wie möglich mitzugeben. Dazu sollten die Texte auch Spass machen beim Lesen, was die Texte noch einmal verlängert. Etwas, das wir uns überlegt haben ist auch, ob die Texte wirklich so einfach verständlich sind wie es scheint. Wir als "Experten" haben natürlich einen anderen Blickwinkel als Leser, die noch nicht viel über das Thema wissen. Wir hatten die Idee, die Texte von unseren Freunden und Familie durchlesen zu lassen, und sie nach einem Feedback zu fragen.
Auch das Aussortieren der Interview beweist sich als anspruchsvoll, es gibt so viele interessanten Themen in den Interviews und wir wollen den Lesern am Liebsten jeden Aspekt mitteilen. Doch dann würde sich ein einzelnes Interview über mehrere Seiten hinwegziehen, und das wollen wir eigentlich vermeiden. Manchmal ziehen sich die Antworten auch sehr in die Länge und kommen nicht zum Punkt. Diese können wir dann kaum benutzen, da das Risiko, die Leser zu langweilen, einfach etwas zu gross ist.
Wir kommunizieren weiterhin in unserem Whatsapp-Chat, was sehr praktisch ist, da wir immer sofort und überall erreichbar sind, schnell Fotos und auch Sprachnachrichten senden können. Wir benutzen auch E-Mails, doch eher um uns Daten zu schicken oder E-Mails weiterzuleiten, zur alltäglichen Kommunikation ist es uns etwas zu umständlich. Einen grossen Teil unseres Austausches findet natürlich auch mündlich statt, da wir in derselben Klasse sind und uns somit fast die ganze Woche ständig sehen. 


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

Die Texte für das Magazin individuell zu schreiben ist eine gute Idee. Wir verlassen uns jedoch stark auf die Meinung des Anderen, damit niemand die Aufgabe oder das Thema des Textes völlig falsch versteht. Zum Beispiel habe ich (Lisa) Nicole letzte Woche nach den Themen, die sie für einen bestimmten Text benutzen würde, gefragt und mit ihr auch meine Ideen geteilt. Zusammen haben wir dann ein gutes "Inhaltsverzeichnis" gefunden.
Wir ziehen es vor, zuhause an den Texten zu schreiben, da wir uns dann die Zeit besser einteilen können und uns nicht so gestresst oder unter Druck fühlen. In der Schule oder in Cafés werden wir auch sehr schnell abgelenkt, da wir dort selten alleine sind. 



Wichtig:

Nicht vergessen, Herrn Büchi den überarbeiteten Vertrag abzugeben!

Mittwoch, 7. September 2016

01.09.16-07.09.16

Ziele:

- an den Texten weiterarbeiten
- möglichst viele Steckbrief-Antworten erhalten und anschauen
- mögliche Layout-Ideen niederschreiben
- andere Magazine anschauen und uns inspirieren lassen


Erledigt:

- Wir arbeiteten beide separat an unseren Texten weiter und stellten uns jeweils Fragen, falls wir nicht weiterwussten.
- Wir haben schon drei Steckbriefe zurückgeschickt bekommen und haben sie durchgelesen.
- Ich (Lisa) habe Hefte durchgeblättert und bin auf Layout-Ideen gestossen. 
- Wir haben mit einer Kollegin abgemacht, dass wir gegenseitig unsere Maturaarbeiten gegenlesen werden.


Erkenntnisse:

- Wir sind im Nachhinein noch viel begeisterter von der Idee der Steckbriefe, da die Antworten, die wir erhalten haben, auf verschiedene Weisen variieren. Wir haben junge Leute für die Steckbriefe angefragt, um die Zielgruppe mehr anzusprechen. Die Antworten sind bis jetzt sehr vielseitig und teils auch sehr leidenschaftlich formuliert, was uns sehr gefällt, da dies natürlich spannender ist als wenn jemand bei der Frage nach de Grund einfach "Tiere" hinschreiben würde. Die Hilfsbereitschaft der jungen Veganer ist sehr angenehm. Jedoch haben wir auch eine Absage bekommen. Dies ist für uns doch kein Problem, da wir sonst genügend junge Leute angeschrieben haben.
- Beim Durchblättern von Magazinen sind mir einige Layout-Ideen auf- und eingefallen, z.B. denke ich (Lisa), dass wir für manche Artikel auch ruhig ein ganzes "Titelblatt" benutzen könnten, so wie es oft in Heften getan wird. Dort würde dann der Titel und Untertitel stehen, plus ein passendes, interessantes Bild. Dies würde auch helfen, das Magazin nicht zu test-lastig ausfallen zu lassen.
- Das Texteschreiben fällt uns schwerer als gedacht, da man dazu wirklich konzentriert und motiviert sein muss. Heute habe ich (Lisa) versucht, die Einleitung zu beginnen, doch mein Kopf war wie leer geputzt. Nach einer Weile gab ich auf und ging Joggen, und danach war es wieder einfacher, weiterzuarbeiten. 
Auch mir (Nicole) fällt das Texte schreiben nicht einfach. Es braucht viel Zeit und Konzentration. Momentan habe ich auch ein wenig Mühe mich zu motivieren, aber ich bin optimistisch, dass sich das bald wieder ändert. Momentan versuche ich dies auszugleichen, indem ich mir kleinere Ziele stecke und diese dann erreichen kann, um mich weiter zu motivieren.
- In der letzten Woche und in den kommenden Wochen haben wir sehr viele Tests. Wir haben jetzt schon gemerkt, dass es sehr viel Überwindung braucht, nach zwei Stunden Lernen noch für die Maturaarbeit an den Laptop zu sitzen. Es ist jedoch besser, jeden Tag ein wenig daran zu arbeiten als einmal pro Woche einen ganzen Nachmittag. So hat man immer wieder neue Ideen und verrennt sich nicht zu sehr in einen bestimmten Abschnitt/Artikel. 


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

- Es ist sehr praktisch, frühzeitig Betaleser finden und sich somit schon einmal "abzusichern", dass man jemanden zum Gegenlesen hat. 
- Wenn man sich nicht auf die Arbeit konzentrieren kann, wirkt eine kurze Pause manchmal wie Wunder.
- Kleinere Ziele stecken, können motivierend sein um weiter am Ball zu bleiben


Wichtig:

Das Texteschreiben muss voran gehen, auch wenn wir noch viel anderes zu tun haben. Es ist auch wichtig, dass wir unsere Layout-Ideen aufschreiben, denn sonst vergessen wir sie sofort wieder.

Mittwoch, 31. August 2016

24.08.16 - 31.08.16

Ziele:

- das Interview mit U. Gacond transkribieren
- Infoblatt über was eine Reportage beinhaltet fertigstellen
- Schüler für Schülerportrait anfragen und evtl. schon ihre Antworten erhalten
- die Themen endgültig aufgeteilt haben und daran arbeiten
- den Titel und Untertitel unserer Maturaarbeit bestimmen und ins Intranet eintragen


Erledigt:

- Nicole hat das Interview mit der Ernährungsberaterin U. Gacond transkribiert.
- Nicole hat das Infoblatt über Schreibweisen mit einem Teil über "Reportage" ergänzt.
- Ich (Lisa) habe mich in Kontakt mit veganen SchülerInnen im Umkreis Baden in Verbindung gesetzt.
- Wir haben einen kurzen Steckbrief geschrieben und an die SchülerInnen geschickt.
- Wir haben fast alle Themen aufgeteilt und arbeiten nun an unseren Texten.
- Wir haben gemeinsam den Titel unserer Maturaarbeit bestimmt und dann separat am Untertitel gearbeitet. Nach einigen Tagen haben wir die Ideen zusammengetragen und daraus den Untertitel bestimmt.

Erkenntnisse:

Es war sehr anspruchsvoll, den Titel und Untertitel zu bestimmen, da er zur selben Zeit spannend und informativ sein sollte. Wir waren sehr froh, dass wir genug früh damit angefangen hatten, so dass wir noch einmal darüber schlafen konnten und genügend Zeit hatten, um Ideen zu sammeln. Uns fiel zum Beispiel erst nach einigen Tagen auf, dass eines der Wörter grammatisch nicht perfekt passte und ersetzten es. Wir denken, dass uns der Untertitel schlussendlich ziemlich gut gelungen ist.
Ich (Lisa) bemerkte auch, dass mir das Schreiben der Texte schwerer fällt als gedacht. Wo soll ich beginnen? Welche Informationen sind wichtig? Dabei hat mir das Infoblatt über Schreibweisen und Reportagen sehr geholfen, z.B. mit dem Punkt "Beginnen mit einer szenischen Beschreibung". Ich habe mir auch andere Hefte angeschaut, die bei uns zu Hause herumlagen und mich von dort ein wenig inspirieren lassen. Ein wenig nach dem Motto "Kunst ist Klauen", so wie es unsere SBiG-Lehrerin oft sagt.
Beim Verfassen des Infoblatts über die Schreibweisen hat sich Nicole auch noch Gedanken darüber gemacht, wie wir vorgehen, falls wir nun keine Reportage schreiben. Wir würden un über die Textmerkmale für die andere Textsorte dann ebenfalls informieren und somit weiter vorgehen.


Erkenntnisse für weitere Projekte:

- Wichtige Entscheidungen (wie z.B. der Name des Projektes) nicht in einem Schub bestimmen und nicht bis auf die letzte Minute herausschieben, da einem in diesem Moment schnell einmal die Inspiration fehlen kann. Durch die Wartezeit kann man Zweitmeinungen einholen und den Sachverhalt noch einmal aus Distanz betrachten. 


Wichtig:


Wie immer; am Ball bleiben.

Mittwoch, 24. August 2016

11.08.16 - 24.08.16

Ziele:

- das Interview mit der Ernährungsberaterin U. Gacond vorbereiten und durchführen
- die Antworten anderer ErnährungsberaterInnen und ÄrztInnen sammeln und uns eine Übersicht verschaffen
- den Terminplan an die neuen Informationen anpassen
- die Dropbox strukturieren
- Themen aufteilen und separat daran arbeiten
- den Titel und Untertitel bestimmen (bis 30. August!)
- spezifische Informationen über das Schreiben von Reportagetexten suchen


Erledigt:

- Wir sammelten die Antworten der kontaktierten ErnährungsberaterInnen und ÄrztInnen und erfuhren einige interessante Meinungen.
- Wir lasen die Interviewfragen des Medizinstudenten V. Salzgeber noch einmal durch, sowie die Antworten anderer ErnährungsberaterInnen und ÄrztInnen, um danach die Interviewfragen für U. Gacond zusammenzustellen. Sie ist eine der ErnährungsberaterInnen, die wir mit ein paar Fragen angeschrieben haben. Da sie das Thema sehr vielfältig und interessant findet, lud sie uns zu einem Gespräch ein.
- Wir führten das Interview mit U. Gacond durch.
- Wir passten unseren Terminplan an die Informationen über das Poster und Abstract an.
- Wir erstellten Dropboxordner. Je mehr Texte wir schreiben werden, desto mehr Ordner wird es vermutlich geben.
- Wir machten uns einige Gedanken um den Titel und den Untertitel unserer Maturaarbeit. Wir haben aber noch nichts ins Intranet eingetragen, da die Seite gewartet wurde. Dies ist jedoch nicht unbedingt schlecht, so können wir uns alles noch einmal durch den Kopf gehen lassen und Drittmeinungen einholen.



Erkenntnisse:

Wir haben in der letzten Woche nicht so viel erledigen können, wie wir uns gewünscht hätten, da wir von Mittwoch bis Samstagabend auf einer Studienreise des Schwerpunktfaches waren. In der restlichen Zeit haben wir jedoch einiges erledigen können. Wir besprechen die wichtigen Themen immer noch sehr gern zusammen, da wir auch gemeinsam Entscheidungen treffen wollen, doch um effizienter und selbstständiger zu arbeiten, teilen wir auch viele Aufgaben auf. Zum Beispiel das Texteschreiben und Transkribieren der Interviews für das Magazin.
Es war sehr hilfreich, durch Frau Gacond eine zweite, ebenfalls wissenschaftliche aber neutralere Meinung über die vegane Ernährung zu erfahren. Sie ist dank ihren vielen Aus- und Weiterbildungen sehr gut informiert über die gesundheitlichen Aspekte des Veganismus und konnte uns gut weiterhelfen. 
Wir warten immer noch auf einige Infos von anderen Ärzten, die uns berichtet haben, dass sie sich in der nächste Woche und kontaktieren und kurz einige Fragen beantworten.
Die Frage des Titels und Untertitels der Maturaarbeit liegt uns etwas schwer auf dem Magen. Es muss ansprechend sein und Interesse wecken, gleichzeitig soll es auch unser Projekt akkurat beschreiben.
Beim Gespräch mit Herr Stutz wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass es eine gute Idee wäre, eine weitere Unterteilung im Logbuch zu machen: Erkenntnisse für weitere Projekte. Dies dient dazu, dass wir für zukünftige Projekte nicht den ganzen Blog durchlesen müssen, um auf allgemein wichtige Informationen zu stossen.
Wir haben ihn auch nach einer Lösung zu einem unvorhergesehen Problem gefragt. In unserem Vertrag gingen wir sehr stark aufs Thema "sozialer Aspekt" ein, das heisst, schlechte Reaktionen der Verwandschaft, ausgelacht werden von Freunden, etc. Doch wir haben dazu bei unseren Interviews sehr wenig Stoff bekommen, da dieses Problem nicht so gross ist, wie vermutet. Wir werden deshalb die Importanz dieses Themas im Vertrag etwas minimieren.
Um Verwirrung im Logbuch zu vermeiden, werden wir zukünftig nicht mehr schreiben "Ich habe den Text geschrieben sondern "Ich, Lisa, habe den Text geschrieben". Für uns war natürlich immer offensichtlich, wer "ich" war, doch es ist klar dass dies für den Leser verwirrend sein kann. 


Erkenntnisse für weitere Projekte:


- Beim Verfassen des Logbuchs wollen wir in der Zukunft angeben, wer den Post geschrieben hat. Wir schreiben "Ich, Lisa, habe..." anstatt "Ich habe...", um zu zeigen, wer was genau erledigt hat. 


Wichtig:

- Die Themen werden wir morgen am Mittag aufteilen, da wir heute nicht mehr dazu gekommen sind.
- Die Titel und Untertitel müssen bis am 30.08.16 im Intranet eingetragen werden!
- Bis zum nächsten Gespräch mit Herr Stutz müssen wir den Vertrag anpassen.

Donnerstag, 11. August 2016

Sommerferien

Ziele:

- einen Terminplan verfassen
- die Transkription aller Interviews erledigen
- uns mit dem veganen Angebot Badens befassen
- die Zielgruppe, den Titel und die genaueren Themen des Magazins einengen

Erledigt:

- Wir haben die Themen bestimmt, über die wir in unserem Magazin schreiben möchten. Ebenfalls haben wir uns Gedanken gemacht, in welcher Form wir diesen Themen darstellen wollen.
- Wir haben alle Interviews transkribiert.
- Wir haben Bücher über unser Thema gelesen (Peace Food von Ruediger Dahlke und Skinny Bitch von Rory Freedman und Kim Barnouin).
- Wir haben uns einige Läden und Restaurants in Baden angeschaut und uns über ihr Angebot schlau gemacht. Leider war die UnvermeidBar und das Café Frau Meise geschlossen, diese möchten wir noch besuchen.
- Wir haben die Zielgruppe bestimmt.
- Wir haben verschiedene ErnährungsberaterInnen und Ärzte kontaktiert um ihre Meinungen zu der veganen Ernährung zu hören.
- Wir haben einen groben Zeitplan entworfen.

Erkenntnisse:

Wir waren in den Sommerferien beide in den Ferien und nur etwa eine Woche lang zur selben Zeit zuhause, was alles ein wenig schwieriger machte. Wir wissen zwar, dass wir uns die Aufgaben auch aufteilen müssen, doch wichtige Entscheidungen wollen wir trotzdem gemeinsam treffen. Wir haben beim gemeinsamen Arbeiten auch oft gemerkt, wie wir uns ergänzen. Ich bin zum Beispiel oft zu wenig kritisch dem Veganismus gegenüber, und Nicole holt mich dann auf den Boden der Tatsachen zurück.
In den getrennten Wochen haben wir uns jedoch mit unseren Büchern beschäftigt und viel Zeit in die Transkription der Interviews gesteckt. Dies dauerte ein wenig länger als wir dachten, doch wir schafften es, den Zeitrahmen einzuhalten. 
Wenn beim separaten Arbeiten Fragen aufkamen, kontaktierten wir uns per Whatsapp, meistens durch Sprachnachrichten. Etwas, dass sich als sehr praktisch erwiesen hat, ist unser "Maturaarbeit"-Chat. Damit wir Privates und Schulisches nicht die ganze Zeit vermischen und Fotos und Informationen schneller wieder finden, reden wir über die Maturaarbeit in einer separaten Gruppe.
Als es darum ging, die Recherche über die Stadt Baden weiter zu verfolgen, fragten wir uns, was sich am meisten lohnen würde - Telefon, E-Mail, ein kurzer Besuch, eine Suche im Internet? Die Restaurants und Läden, die wir besuchen wollten, haben wir uns dann aufgeschrieben und auf die vier "Kategorien" unterteilt. Dabei haben wir uns gefragt, wie wir am Besten an Information kommen und Menschen erreichen, die uns auch tatsächlich weiterhelfen können. Z.B. findet man über Starbucks viele Tipps im Internet, auf was sich Veganer achten müssen. Beim Biolade waren es hingegen die Angestellten, die uns sehr viel über das Angebot erzählen konnten.
Wir definierten auch die Zielgruppe. Da wir selbst Jugendliche oder junge Erwachsene sind, fanden wir, dass wir wahrscheinlich am einfachsten Zugang zu Menschen dieses Alters haben würden. Wir wussten auch schon von Anfang an, dass wir uns eher auf die Region Baden fokussieren wollten. Also definierten wir die Zielgruppe schlussendlich als "SchülerInnen von 16-22 Jahren im Umkreis Baden".
Nach dem Definieren der Zielgruppe wurde uns auch klar, dass es die Leser vielleicht mehr interessieren würde, wie andere Schüler und Gleichaltrige den veganen Lifestyle meistern. Deshalb haben wir uns entschlossen, keine älteren Interviewpartner mehr zu suchen, sondern auch mit Leuten Kontakt aufzunehmen, die zwar relativ neu Veganer sind, aber in unserem Alter und Umfeld, also von den Schulen Badens. Sie werden wir in den nächsten Tagen kontaktieren und hoffentlich motivieren, uns einen Teil von sich preis zu geben.
Einer der Kritikpunkte des Zwischenprodukts war, dass wir die Recherche ein wenig zu einseitig gestaltet und nur auf etwa zwei Websites basiert haben und unser Ziel ist ja, nicht zu konvertieren, sondern zu informieren. Deshalb haben wir uns auch mit mehreren ErnährungsberaterInnen und Ärzten in Kontakt gesetzt, um eine andere Meinung über die gesundheitlichen Konsequenzen einer veganen Ernährung zu erfahren. 
Die anderen Themen haben wir unterdessen auch schon enger eingegrenzt und werden diese jetzt spezifischer recherchieren.
Eine andere Idee war, nicht nur Veganer zu fragen, wieso sie vegan sind, sondern auch Ex-Veganer, wieso sie es nicht mehr sind! Wir fänden dies sehr interessant, doch wir kennen niemanden und die Zeit, um noch jemanden zu finden, wird langsam eher knapp. Doch wir werden uns auf jeden Fall umhören. 

Wichtig

- Das Café Frau Meise und die UnvermeidBar besuchen und uns noch bei anderen Restaurants telefonisch informieren.
- Wir werden uns über die Schreibweise eines lebhaften Magazintextes informieren.
- Am Ball bleiben!

Samstag, 2. Juli 2016

20.06.16 - 28.06.16

Ziele:

- Die Zwischenpräsentation vorbereiten und halten.
- Das Feedback anschauen und unser Projekt/Prozess entsprechend anpassen.

Erledigt:

- Wir arbeiteten separat an den jeweiligen Teilen der Präsentation. Nicole kümmerte sich um die Einleitung, was wir bisher erledigt haben und die Erkenntnisse, Hindernisse und Lösungen, ich erledigte das Vorstellen unseres Themas, wieso es relevant ist und unsere weiteren Arbeitsschritte.
- Wir erstellten eine Power Point Präsentation, die wir dann hin- und herschickten und unsere Folien einfügten.
- Am 22.06.16 hielten die Zwischenpräsentation und bekamen das Feedback am 23.06.16 per Mail zugeschickt. Wir konnten dann auch sofort einen Termin zur Besprechung dieses Feedbacks abmachen.
- Am 28.06.16 hatten wir ein Gespräch mit Herr Stutz, bei dem wir noch einige Fragen stellen und weitere Vorgehensweisen abklären konnten.

Erkentnisse:

Das Vorbereiten der Präsentation verlief gut, wahrscheinlich auch da wir schon im Voraus einige Stichworte zu den Unterthemen notiert hatten. So gab es keine Verwirrungen und wir bereiteten nicht aus Versehen den Teil des anderen vor.
Die Präsentation selbst lief leider nicht ganz so, wie wir es uns vorgestellt hatten, da besonders ich sehr nervös war und somit nicht alles sagen konnte, das ich wollte. Im Voraus hatten wir uns immer wieder gesagt, dass wir dieses Thema ja in- und auswendig kennen, da es das unsere ist, und wir deshalb nicht nervös sein müssen. In der Praktik hat dies dann leider nicht so gut geklappt. Wir schafften es auch nicht, das gegebene Zeitlimit einzuhalten. Durch mehr Üben hoffen wir, dies bei der Schlusspräsentation verbessern zu können. 
Die Fragen am Ende der Präsentation konnten wir (unserer Meinung nach) jedoch gut beantworten und wir haben interessantes Feedback erhalten. Es war nicht ganz einfach, diese Präsentation zu halten und sofort darauf auch noch Fragen und Kritik zu erhalten. Wir waren zugegebenermassen froh, als es vorbei war.
Wir erhielten die Bewertung relativ schnell und hatten deshalb auch viel Zeit, uns auf das Gespräch am folgenden Dienstag vorzubereiten. Einige der Kritikpunkte des Bewertungsblattes warfen bei uns Fragen auf oder wir hatten das Gefühl, dass wir etwas missverstanden wurden. Andere waren sehr hilfreich und wir werden sie in unsere weiteren Arbeitsschritte einfliessen lassen, z.B. werden wir die allgemeine Recherche überarbeiten und auf mehr Quellen basieren.

Wichtig:

Wir wollen während den Sommerferien an unserem Projekt arbeiten! Leider sind wir nur eine knappe Woche beide gleichzeitig zuhause, doch in der bleibenden zeit können wir individuell tätig sein.




Sonntag, 19. Juni 2016

09.06.16-18.06.16

Ziele:

- unsere Interviewfragen auf P. Labhardt anpassen, zusätzliche Fragen schreiben
- die Vegane Shoppingtour in Zürich besuchen, Notizen machen
- P. Labhardt interviewen
- an der Zwischenpräsentation arbeiten

Erledigt:

 - Wir hatten uns auf der vegan.ch Event Webseite schon vor einiger Zeit für eine Vegane Shoppingtour abgemeldet, die dann schlussendlich am 18.06. stattfand. Einige Tage zuvor bereiteten wir kurz die Interviewfragen vor und informierten uns über das Wenn, Wie, Wo und Was des Events, damit wir rechtzeitig dort sein würden.
- Während der Shoppingour besuchten wir das Müller Reformhaus (das es auch in Baden gibt), den Coop und den ersten 100% veganen Laden von Zürich, das Eva's Apples. Der Guide P. Labhardt erklärte uns, wie Label funktionierten, was man mit was ersetzen kann, wie es möglich ist, auch billig vegan zu leben, und viele Tipps und Tricks. Wir machten uns dabei viele Notizen.
- Mit P. Labhardt durften wir nach der Shoppingtour auch noch ein kurzes Interview führen, bei dem wir mehr über seine Motivation und sein Engagement erfuhren, und wie es dazu kam. 
- Danach besprachen wir die Zwischenpräsentation und deren Inhalt. Bei einigen Punkten war klar, was wir sagen wollten, bei anderen machten wir ein kurzes Brainstorming.
- Wir teilten dann die verschiedenen Punkte auf, damit wir zuhause daran arbeiten konnten.


Erkenntnisse:

In der Woche seit der Zwischenprodukt-Abgabe hatten wir uns sehr auf die letzten Tests und Projektabgaben konzentriert, wobei die Maturaarbeit aus schlichten Zeitgründen ein wenig in der Hintergrund rückte. Wir haben am Samstag über dies geredet und wieder einmal festgestellt, dass wir einfach immer am Ball bleiben müssen, auch wenn wir nur täglich etwas Kleines erledigen. 
Die Shoppingtour beförderte uns jedoch ziemlich schnell wieder in die "vegane Welt" hinein! Am Anfang wussten wir nicht so recht, ob es sich wirklich lohnen würde, drei Stunden durch verschiedene Läden zu laufen und vegane Produkte anzuschauen, doch diese Sorge stellte sich als unbegründet heraus. Wir lernten während diesen drei Stunden sehr viel über die vegane Ernährung und realisierten, dass es nicht sehr schwierig ist so zu leben, solange man für sich selbst kocht. Wir durften auch einen veganen Käse auf Cashew-Kernen-Basis und vegane Schokolade probieren - einen Unterschied bemerkt haben wir nicht. P. Labhardt machte auch einige Vorschläge zur Rezeptänderung (z.B. veganes Hackfleisch oder Rührei), die wir noch nie zuvor gehört hatten. Die Anzahl an (oft auch "zufällig") veganen Produkten überraschte uns sehr.
Nach dem Interview mit P. Labhardt unterhielten wir uns noch eine Weile mit ihm und einem andere Shoppingtour-Besucher und bemerkten dann doch (im Stillen), dass wir uns bei einigen Punkten nicht einig waren. Doch dies ist zu erwarten und störte uns auch nicht.
Danach waren wir ziemlich erschöpft, doch wir wussten dass wir noch an der Zwischenpräsentation arbeiten mussten. Dies erledigten wir dann auch, doch da wir sehr müde waren und die Shoppingtour länger als erwartet gedauert hatte, kamen wir nicht so weit wie gehofft. Wir werden jetzt einfach einen grösseren Teil separat erledigen. 


Wichtig:

- Im Moment ist unsere höchste Priorität, die Zwischenpräsentation fertigzustellen und zu halten!

Mittwoch, 8. Juni 2016

04.06.16 - 08.06.16

Ziele:

- unsere Zwischenprodukte fertigstellen (das Konzept und ein Beispielartikel mit entsprechendem Layout)
- das Zwischenprodukt abgeben

Erledigt:

- Wir arbeiteten zuerst separat an verschiedenen Teilen des Projektes. Nicole arbeitete das Konzept aus und ich schrieb den provisorischen Artikel zur VGS, den wir später als Text für das Beispiel-Layout benutzen würden. Wir machten beide Skizzen, wie wir uns das Layout vorstellten. Dazu repetierten wir unsere Unterlagen, die wir im SPF BiG zum Thema Layouten erhalten hatten.
- Wir haben eine Testversion des Programms "InDesign" heruntergeladen.
- Wir trafen uns und erstellten gemeinsam das Beispiel-Layout für unser Magazin.
- Wir machten einige Testdrucke bis alles so war, wie wir es wollten und druckten dann die "Originale" aus. Danach gaben wir sie im Vorbereitungszimmer Wirtschaft ab.

Erkenntnisse:

Zuerst wollten wir uns am Samstag treffen, um zusammen weiterzuarbeiten, doch realisierten dann, dass es nicht nötig war. Wir kommunizierten per Telefon und Whatsapp und tauschten unsere Dokumente aus, damit der Andere Anmerkungen machen konnte.
Wir wissen noch nicht genau, wie wir "InDesign" benutzen möchten. Die Testversion läuft sehr schnell ab, und die Schullaptops zu benutzen wäre sehr mühsam, da wir dann zuhause nicht weiterarbeiten könnten. Wir werden wahrscheinlich ein Monatsabo lösen, d.h. etwa 35 Fr./Monat zahlen.
Beim Gestalten des Layouts tauschten wir zuerst unsere Ideen aus, die zum Teil ähnlich waren, doch zum Teil auch völlig überraschten. Zum Glück konnten wir uns sehr gut einigen. Das Beispiel-Layout das wir schlussendlich gemacht haben, ist sehr ordentlich und passt somit zum Thema der VGS (Vegane Gesellschaft Schweiz). Bei anderen Themen wollen wir das Layout auch ein wenig kreativer gestalten und mehr Fotos benutzen.

Wichtig:

- uns unsere Ziele immer wieder ins Gedächtnis rufen, damit wir den Fokus nicht verlieren --> uns z.B. noch mehr mit Baden befassen