Mittwoch, 9. November 2016

04.11.16 - 09.11.16

Ziele:

- den Probedruck des Magazins durchlesen und uns dabei Fehler und Verbesserungsmöglichkeiten notieren.
- unsere Notizen miteinander teilen und die Fehler im InDesign-Dokument und in den Texten im Word ändern. 
- weitere Ausgaben des Magazins drucken.
- unsere jeweiligen Teile der schriftlichen Arbeit fertigstellen, probelesen und zusammenfügen. 
- die schriftliche Arbeit ebenfalls drucken.

Erledigt:

- Wir holten das Magazin in der Druckerei ab und sahen es gemeinsam an.
- Wir nahmen das Magazin nach Hause und korrigierten es.
- Als wir beide Korrekturen vorgenommen hatten, sassen wir zusammen hin und besprachen die Vorschläge. Daraufhin änderten wir gewisse Dinge im InDesign-Dokument und manche auch in den Texten, wenn es den schriftlichen Teil der Dokumente betraf.
- Danach gingen wir erneut zur Druckerei und liessen einen weiteren Probedruck anfertigen, dieses Mal mit anderem Papier für das Titelblatt.
- Die schriftliche Arbeit stellten wir ebenfalls fertig. Wir schrieben die Reflexionen für die Artikel und die Einleitung, der Arbeitsprozess, etc. 
- Am nächsten Tag sahen wir uns diesen Probedruck an und gaben auch die schriftliche Arbeit in den Druck.

Erkenntnisse:

- Wir korrigierten die Artikel des Magazins auf einem separaten Blatt und alleine. Wir taten dies, damit wir beide verschiedene Fehler finden und nicht denken "Ah, Lisa/Nicole hat dies markiert, es muss falsch sein". Wir denken, dass jeder so die Texte genauer durchgelesen hat. Es war auch erstaunlich, wie viele Fehler wir gefunden haben. Von kleinen Komma-Fehler bis zu gröberen Tippfehler, die wir beim Probelesen einfach nicht bemerkt hatten. Deshalb sind wir extrem froh, dass wir ein Probedruck gemacht haben. So haben wir uns definitiv vor vielen unnötigen Fehlern bewahrt.
- Neben den Schreib- und Tippfehler haben wir auch ein Problem mit der Titelseite festgestellt. Nicht nur, dass sie nicht sehr ansprechend wirkte, sondern auch die Tinte der Titelseite färbte komisch ab. So fanden wir plötzlich weisse Flecken auf. Nachdem Lisa nochmals mit einem Arbeiter von der Xline Druckerei gesprochen hat, wurde uns empfohlen, dass wir für die Titelseite eine andere Papierart nehmen sollten. Da es uns sehr wichtig ist, dass unsere Titelseite besser wirkt, entschlossen wir uns dafür eine andere Papierart zu nehmen. So haben wir für die Titelseite und auch für den Rest des Magazins ein passendes Papier.
- Wir schrieben beide jeweils unseren Teil für die schriftliche Arbeit und setzten uns dann am Dienstagnachmittag zusammen und lasen den Text des Anderen. Wir konnten vieles ergänzen und verbessern. Ebenfalls unterstützten wir uns bei den letzten Quellenangaben. Wir hatten bei manchen Quellen Zweifel, wie wir sie angeben sollten (Zeichnungen, Flyers, eingescannte Skizzen, ...), doch auch dies konnten wir zusammen lösen. Heute formatierten wir noch unsere Arbeit, setzten Titel und Untertitel. Dies hat viel mehr Zeit benötigt, als wir gedacht hatten, da wir auf mehrere Hindernisse stiessen, die wir bewältigen mussten.
- Der zweite Probedruck fiel schon viel besser aus als der erste, doch wir fanden noch immer ein paar Fehler. Ein Hintergrundbild hatte sich verschoben und passte nun nicht mehr zum Text, eine Grafik war plötzlich qualitativ viel schlechter als zuvor. Es war ermüdend, bei einem eigentlich fertig gedachten Projekt doch noch Fehler vorzufinden. 
- Wir merken auch beide, dass wir keine Energie mehr haben, da das Projekt doch sehr kraftraubend ist und uns stark einnimmt. Doch wir versuchen uns immer wieder gegenseitig zu ermutigen und spenden einander Kraft und Motivation! Wir sind entschlossen, es durch zu ziehen und bis am nächsten Dienstag alles zu geben. 


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

- Auch ein zweiter Probedruck lohnt sich. Es könnte auch im endgültigen Druck noch Fehler haben, doch man kann deren Anzahl durch Probelesen und Probedrucken sicher stark minimieren. - Obwohl wir unser Zeitplan der letzten Wochen vor der Abgabe grosszügig gestaltet hatten, wird es jetzt auch für uns eher eng und wir haben diese Woche viel mehr als üblich an unserem Projekt gearbeitet. Wir liegen noch immer gut im Zeitplan, doch für ein nächstes Mal würden wir uns die Zeit im Schlussspurt noch etwas lockerer einteilen. 


Wichtig:

- Wir dürfen jetzt nicht schlapp machen, obwohl wir erschöpft sind. 

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