Ziele:
- Rezepte ausprobieren und Fotos für den Teil der Ersatzprodukte und Rezepte schiessen.
- das Layout soweit wie möglich fertigmachen und gegenseitig "korrigieren".
- die zwei InDesign Dokumente zusammenfügen und gemeinsame Layoutteile wie zum Beispiel die Seitenzahlen einfügen.
- Notizen/Texte für die schriftliche Reflexion verfassen.
- beim Gespräch mit der Betreuungsperson noch mehr Informationen über die schriftliche Reflexion einholen.
- uns erste Gedanken ums Abstract und Poster machen.
Erledigt:
- Wir trafen uns am 23.10. bei mir (Lisa) zuhause, nachdem wir am Vortag geplant haben, wer welche Zutaten hat oder mitbringen sollte. Wir kochten dann zuerst das Dessert/Frühstück, richteten es mit viel Mühe an und schossen Fotos davon. Danach legten wir die verschiedenen Esswaren für den Teil der Ersatzprodukte bereit und schossen auch davon Fotos. Als auch das erledigt war begannen wir das Curry zu kochen. Auch dies versuchten wir schön zu präsentieren und nahmen es mit der Kamera auf. Wir hatten dabei viel Hilfe von meinem (Lisa) Vater, der sich etwas mit Fotografieren auskennt und uns besonders mit dem Licht und den Kameraeinstellungen geholfen hat.
- Später öffneten wir beide unsere InDesign-Dokumente und zeigten einander, was wir in den letzten paar Tagen geleistet haben. Daraufhin teilten wir einander Kritik mit und halfen mit Zweifel und Unsicherheiten.
- Ich (Lisa) habe einen Testlauf zum Zusammenfügen der beiden Dokumente gemacht. Dies ist so direkt nicht möglich, doch wenn man beide Dokumente offen hat, kann man einzelne Seiten ins andere Dokument kopieren und dort wie beliebt anordnen.
- Wir hatten ein gutes Gespräch mit unserer Betreuungsperson. Dabei konnten wir die letzten Fragen klären. Wichtig war für uns, dass wir genauer über unsere schriftliche Arbeit und die Quellenangaben sprechen konnten.
Erkenntnisse:
- Das gemeinsame Kochen machte uns wahnsinnig viel Spass und erinnerte uns auch wieder daran, was wir denn an diesem ganzen Ernährungskram so gern mögen! Auch das Garnieren war interessant. Wir machten uns dabei viel Gedanken um die Präsentation des Essens: Sind verschiedene Farben vorhanden? Welcher Teller sieht am besten aus? Sieht das appetitlich aus oder eklig? Auch beim Fotografieren machten wir uns viel Gedanken, wie zum Beispiel: Licht an oder Licht aus? Das Foto von oben oder doch lieber von der Seite? Sieht es mit diesen Kameraeinstellungen zu künstlich aus?
Da wir beide keine grossen Erfahrungen mit der Kamera hatten, waren wir sehr froh um die Hilfe meines (Lisa) Vaters. Er hatte einige gute Ideen und auch ein kreatives Auge.
Wir haben uns auch vor dem Fotografieren überlegt, wie wir das Foto im Magazin gebrauchen wollten. So dass wir nicht nur gute Fotos haben, sondern auch solche, die wirklich in unser Magazin passen und brauchbar sind.
- Ich (Lisa) war froh, dass wir uns auch einmal über das (fast) vollendete Layout austauschten. Wir hatten zwar per Chat viele Fotos verschickt und persönlich, am Telefon oder ebenfalls per Fotos im Chat viele Ideen getauscht, doch ob es dem Partner schlussendlich gefällt, ist eine andere Frage. Unsere Erkenntnis vom Anfang hielt aber Stand: Wir hatten uns wirklich etwa dasselbe vorgestellt und somit auch etwas gestaltet, dass dem Anderen gefällt. Wir waren uns natürlich nicht bei allem einig, doch dann haben wir eine Lösung gefunden, die für beide gut funktioniert.
- Einer unser Zweifel war die schriftliche Arbeit. Aber jetzt, nach dem Gespräch mit unser Betreuungsperson, haben wir viel genauere Vorstellungen, auf was wir uns achten müssen und wie unsere Arbeit am Ende ungefähr aussehen sollte. Der Schwerpunkt der schriftlichen Arbeit liegt auf der Erläuterung unserer Auswahl und des Designs der einzelnen Artikel und auch eine Reflexion, in der wir unser Projekt nochmals anschauen möchten. So können wir uns am Ende nochmals überlegen, was uns gut gelungen ist und auch, was wir im Rückblick vielleicht anders machen würden.
- Wir sind auch erleichtert, dass wir jetzt wissen, wie wir unsere Quellen angeben. Wir haben dies mit unserer Betreuungsperson besprochen und sind froh, dass wir eine gute Lösung finden konnten. Wir beide waren dagegen, dass in unserem Magazin Fussnoten auftauchen und dies ist jetzt nicht der Fall. Wir waren alle der Meinung, dass Fussnoten einfach nicht zu unserem Magazin passen würden.
- Das Layout von unserem Magazin ist beinahe fertig. Jede von uns muss noch zwei, drei Sachen erledigen und dann sollte alles fertig sein. Heute konnten wir noch gemeinsam eine Karte von Baden malen, die wir dann in unserem Magazin brauchen werden.
Allgemein läuft die Arbeit mit InDesign immer besser. Ich (Nicole) habe sehr viel Freude daran. Es ist immer schön, zu merken, dass man jetzt etwas besser versteht und so neue Dinge erschaffen kann.
Erkenntnisse für zukünftige Projekte:
- Es ist ein Vorteil, sich nach einem Bekannten umzuhören, der einem beim Ausführen von Arbeitsschritten unterstützen kann. Dies kann sehr hilfreich sein für Arbeitsschritte, in denen man nicht viel Erfahrung hat (z.B. Fotografieren).
Wichtig:
Wir müssen uns nun strikt an unseren Zeitplan halten, damit wir bis zur Abgabe fertig sind. Nächste Woche ist es wichtig, dass wir sicher das erste Exemplar drucken können um es auf Fehler oder mögliche Verbesserungen zu untersuchen.
Mittwoch, 26. Oktober 2016
Mittwoch, 12. Oktober 2016
09.10.16 - 12.10.16
Ziele:
- einen Grossteil der bereits aufgeteilten Artikel als Layout gestalten
- eine geeignete Druckerei finden, eine Offerte holen und die Kommunikation aufbauen
-uns überlegen, was unsere weiteren Arbeitsschritte sind
Erledigt:
- Wir arbeiteten separat an den Artikeln und gestalteten das Layout für sie.
- Wir erhielten eine Offerte einer Druckerei, die ziemlich teuer war. Nicole besuchte daraufhin die Meier Druckerei in Dättwil und ich (Lisa) die Druckerei XLine in Brugg. Vorher besprachen wir noch per Whatsapp Chat welche Fragen geklärt werden mussten und definierten noch einmal, was wir genau wollten. Ich (Lisa) hatte ein sehr positives Erlebnis bei XLine, da die Bedienung sehr freundlich war, mir alles genau erklärte und sich viel Zeit für mich nahm. Sie offerierten uns am Schluss auch das bis jetzt beste Angebot.
- Durch das Gespräch bei XLine wurde uns klar, dass eine gepresste Bostich-Bindung trotzdem besser wäre. Wir änderten daraufhin die Ränderangaben auf InDesign und passten unser Layout an.
Erkenntnisse:
- Das Arbeiten mit InDesign funktioniert immer besser und geht deshalb auch schneller. Doch ich (Lisa) habe natürlich mit dem Layout der Artikel angefangen, von denen ich klare Vorstellungen und gute Ideen dazu hatte, und nun muss ich auch noch die erledigen, die mir etwas schwerer fallen. Ich will auch verhindern, dass sich Artikel zu ähnlich sehen und es zu viele Wiederholungen gibt. Wir haben auch bei einem Artikel festgestellt, dass er eine Seite mehr braucht als wir ursprünglich dachten und müssen jetzt einige Seiten etwas verschieben und umplanen. Im Allgemeinen brauchen die Artikel mehr Platz als man im ersten Moment annimmt, was wahrscheinlich daran liegt, dass man oft unterschätzt, wie viel Platz ein schöner Titel und das Spaltensystem braucht.
Mir (Nicole) ging es ähnlich. Bei den Seiten, wo ich schon von Anfang an wusste, wie sie aussehen sollte, ging das Erstellen des Layouts ziemlich schnell. Sobald man sich aber nicht mehr sicher ist, benötigt es mehr Zeit, weil man auch mehrere Dinge ausprobieren möchte. Das Arbeiten mit InDesign läugt aber mittlerweile immer reibungsloser ab. Anfangs musste man sich wieder an all die Funktionen gewöhnen, doch je mehr man von den Funktionen versteht, desto schneller geht es und desto mehr Spass macht es.
- Auf der Suche nach einer guten Druckerei überlegten wir uns, dass wir aus praktischen Gründen und Zeitgründen die nächsten Druckereien zwar persönlich, aber einzeln besuchen wollten.
- Ich (Nicole) ging zuerst in die Meier Druckerei nach Dättwil. Ich wurde sehr nett empfangen. Doch ich musste schnell feststellen, dass der junge Mitarbeiter mich nicht ganz verstand. Als ich ihm dann Beispiele von ähnlichen Magazinen sagen konnte, hatte er vom Aussehen des Magazins etwa dieselbe Vorstellung wie ich. Doch dass was wir wollten, konnten sie uns nicht anbieten. Ich informierte mich trotzdem noch über eine andere Variante, wie unser Magazin gedruckt werden könnte. Doch ich war ziemlich unzufrieden nach diesem Gespräch, da sich der Druck auch als sehr teuer herausstellte. Ich informierte Lisa dann über meine Erkenntnisse und sie ging gleich darauf in die XLine Druckerei.
- Der Angestellte von XLine nahm sich viel Zeit für mich (Lisa) und wir besprachen alles ziemlich genau. Er wollte natürlich wissen, wie wir uns die Bindung vorstellten. Daraufhin erklärte er mir, dass es bei der Klebebindung, die wir ursprünglich wollten, oft schnell Probleme gibt, da die Blätter aus dem Leim herausfallen. Da wir dies nicht wollen, entschieden wir uns dann für eine kleine Änderung: Wir werden das Magazin in einer gepressten Bostich-Bindung herstellen lassen. Es ist uns wichtig, dass unser Produkt nicht nach ein wenig Umblättern auseinander fällt. Da die Bostich-Bindung ein sehr flaches Aufschlagen des Magazins zulässt, ist nun der breitere Rand auf der Innenseite nicht mehr vonnöten. Die Änderung im InDesign war schnell erledigt.
- Als ich (Lisa) Nicole nach dem Besuch bei XLine anrief, um ihr davon zu erzählen, waren wir beide unendlich erleichtert eine so tolle Druckerei zu finden, die auch wirklich versteht, was wir uns vorstellen.
Erkenntnisse für zukünftige Projekte:
- Die Kommunikation mit Drittpersonen (wie bei diesem Projekt die Druckerei) ist sehr wichtig und es ist gut, den Kontakt früh aufzunehmen um nicht in eine Stresssituation zu geraten.
Wichtig:
- Wir sind nun eine Woche lang auf Maturreise und werden deshalb nicht an unserer Maturaarbeit arbeiten können.
- Das InDesign Dokument sollte immer am Ende einer Arbeitsphase doppelt abgespeichert werden, so dass wir es sicher nicht verlieren.
- Wenn wir wieder zuhause sind werden wir die letzten paar Artikel aufteilen. Das sind alles solche, die wir bis jetzt gar nicht erledigen konnten, z.B. das Inhaltsverzeichnis oder das Impressum.
- einen Grossteil der bereits aufgeteilten Artikel als Layout gestalten
- eine geeignete Druckerei finden, eine Offerte holen und die Kommunikation aufbauen
-uns überlegen, was unsere weiteren Arbeitsschritte sind
Erledigt:
- Wir arbeiteten separat an den Artikeln und gestalteten das Layout für sie.
- Wir erhielten eine Offerte einer Druckerei, die ziemlich teuer war. Nicole besuchte daraufhin die Meier Druckerei in Dättwil und ich (Lisa) die Druckerei XLine in Brugg. Vorher besprachen wir noch per Whatsapp Chat welche Fragen geklärt werden mussten und definierten noch einmal, was wir genau wollten. Ich (Lisa) hatte ein sehr positives Erlebnis bei XLine, da die Bedienung sehr freundlich war, mir alles genau erklärte und sich viel Zeit für mich nahm. Sie offerierten uns am Schluss auch das bis jetzt beste Angebot.
- Durch das Gespräch bei XLine wurde uns klar, dass eine gepresste Bostich-Bindung trotzdem besser wäre. Wir änderten daraufhin die Ränderangaben auf InDesign und passten unser Layout an.
Erkenntnisse:
- Das Arbeiten mit InDesign funktioniert immer besser und geht deshalb auch schneller. Doch ich (Lisa) habe natürlich mit dem Layout der Artikel angefangen, von denen ich klare Vorstellungen und gute Ideen dazu hatte, und nun muss ich auch noch die erledigen, die mir etwas schwerer fallen. Ich will auch verhindern, dass sich Artikel zu ähnlich sehen und es zu viele Wiederholungen gibt. Wir haben auch bei einem Artikel festgestellt, dass er eine Seite mehr braucht als wir ursprünglich dachten und müssen jetzt einige Seiten etwas verschieben und umplanen. Im Allgemeinen brauchen die Artikel mehr Platz als man im ersten Moment annimmt, was wahrscheinlich daran liegt, dass man oft unterschätzt, wie viel Platz ein schöner Titel und das Spaltensystem braucht.
Mir (Nicole) ging es ähnlich. Bei den Seiten, wo ich schon von Anfang an wusste, wie sie aussehen sollte, ging das Erstellen des Layouts ziemlich schnell. Sobald man sich aber nicht mehr sicher ist, benötigt es mehr Zeit, weil man auch mehrere Dinge ausprobieren möchte. Das Arbeiten mit InDesign läugt aber mittlerweile immer reibungsloser ab. Anfangs musste man sich wieder an all die Funktionen gewöhnen, doch je mehr man von den Funktionen versteht, desto schneller geht es und desto mehr Spass macht es.
- Auf der Suche nach einer guten Druckerei überlegten wir uns, dass wir aus praktischen Gründen und Zeitgründen die nächsten Druckereien zwar persönlich, aber einzeln besuchen wollten.
- Ich (Nicole) ging zuerst in die Meier Druckerei nach Dättwil. Ich wurde sehr nett empfangen. Doch ich musste schnell feststellen, dass der junge Mitarbeiter mich nicht ganz verstand. Als ich ihm dann Beispiele von ähnlichen Magazinen sagen konnte, hatte er vom Aussehen des Magazins etwa dieselbe Vorstellung wie ich. Doch dass was wir wollten, konnten sie uns nicht anbieten. Ich informierte mich trotzdem noch über eine andere Variante, wie unser Magazin gedruckt werden könnte. Doch ich war ziemlich unzufrieden nach diesem Gespräch, da sich der Druck auch als sehr teuer herausstellte. Ich informierte Lisa dann über meine Erkenntnisse und sie ging gleich darauf in die XLine Druckerei.
- Der Angestellte von XLine nahm sich viel Zeit für mich (Lisa) und wir besprachen alles ziemlich genau. Er wollte natürlich wissen, wie wir uns die Bindung vorstellten. Daraufhin erklärte er mir, dass es bei der Klebebindung, die wir ursprünglich wollten, oft schnell Probleme gibt, da die Blätter aus dem Leim herausfallen. Da wir dies nicht wollen, entschieden wir uns dann für eine kleine Änderung: Wir werden das Magazin in einer gepressten Bostich-Bindung herstellen lassen. Es ist uns wichtig, dass unser Produkt nicht nach ein wenig Umblättern auseinander fällt. Da die Bostich-Bindung ein sehr flaches Aufschlagen des Magazins zulässt, ist nun der breitere Rand auf der Innenseite nicht mehr vonnöten. Die Änderung im InDesign war schnell erledigt.
- Als ich (Lisa) Nicole nach dem Besuch bei XLine anrief, um ihr davon zu erzählen, waren wir beide unendlich erleichtert eine so tolle Druckerei zu finden, die auch wirklich versteht, was wir uns vorstellen.
Erkenntnisse für zukünftige Projekte:
- Die Kommunikation mit Drittpersonen (wie bei diesem Projekt die Druckerei) ist sehr wichtig und es ist gut, den Kontakt früh aufzunehmen um nicht in eine Stresssituation zu geraten.
Wichtig:
- Wir sind nun eine Woche lang auf Maturreise und werden deshalb nicht an unserer Maturaarbeit arbeiten können.
- Das InDesign Dokument sollte immer am Ende einer Arbeitsphase doppelt abgespeichert werden, so dass wir es sicher nicht verlieren.
- Wenn wir wieder zuhause sind werden wir die letzten paar Artikel aufteilen. Das sind alles solche, die wir bis jetzt gar nicht erledigen konnten, z.B. das Inhaltsverzeichnis oder das Impressum.
Freitag, 7. Oktober 2016
05.10.2016 - 07.10.2016
Ziele:
- für alle Artikel mehrere Skizzen haben und uns Gedanken machen
- uns für eine Version der Skizzen entscheiden, evtl. den Anderen nach seiner Meinung fragen
- die Angaben der Seitenränder und die Schriften auswählen, die wir am meisten verwenden werden
- das Layout mancher Artikel im InDesign gestalten
- Druckereien kontaktieren
Erledigt:
- Wir trafen uns in Baden und wollten zuerst einmal klären, wie wir die Ränder machen. Wir überlegten uns, wie sich der Druck auf die Seiten auswirken würde und orientierten uns an anderen Magazinen. Schliesslich entschieden wir uns dann für eine Variante, die uns gefiel: auf der Seite sind die Ränder breiter als unten und oben.
- Wir entschieden uns für eine eher geometrische/statische Schrift (Futura) und eine dynamische Schrift (Sitka Heading) zu wählen, die wir dann während des ganzes Magazins immer wieder benutzen würden. Die Titel werden wir individuell beschriften, je nach Layout.
- Wir fingen mit den ersten Artikel im InDesign an.
- Wir haben uns im Internet Druckereien im Umkreis von Baden angesehen. Bei einer haben wir einen Antrag für eine Offerte gestellt, bei einem anderen gingen wir nach einem kurzen Telefon persönlich vorbei und fragten nach ihrem Angebot.
Erkenntnisse:
- Unsere Gedanken bei den Seitenrändern war, dass das Magazin, wenn aufgeschlagen, in der Mitte natürlich nicht ganz flache Magazin liegen würde. Um alles gut lesen zu können müssen wir also in der Mitte einen breiteren Rand lassen.
- Beim Betrachten von anderen Magazinen fiel uns auf, dass sie meistens nicht endlos viele verschiedenen Schriften benutzten. Dies leuchtete uns auch ein, da es wahrscheinlich nur vom Inhalt ablenken würde ohne jeglichen positiven Effekt auf den Leser zu haben. Wir sahen uns dann unsere Unterlagen an, die wir im Schwerpunktfach über verschiedene Schriften erhalten hatten und entschlossen uns, eine eher geometrische/statische Schrift und eine dynamische Schrift zu wählen, die wir dann während des ganzes Magazins immer wieder benutzen würden. Für die Titel wollten wir uns nicht festlegen, da dies sehr vom Layout des einzelnen Artikels abhängt; wir wollten uns nicht beim Kreativ-Sein einschränken.
-Es gibt viele praktische Hilfsmittel, die einem das Leben wirklich leichter machen können. Die Webseite myfonts.com/whatthefont lässt einen Grafiken hochladen und das Programm versucht dann so gut wie möglich, eine ähnliche Schrift zu finden, wie die, die auf der Grafik verwendet wurde. Ein anderes Hilfsmittel ist der "Just Color Picker", der einem die genauen Angaben der Farbe, die man mit dem Zeiger gerade "berührt", anzeigt. So muss man nicht ewig versuchen, die richtige Farbe im Farbwähler herauszusuchen.
- InDesign, oder bessergesagt helpx.adobe.com hat endlos viele Erklärungen zu jeder möglichen Funktion, die man mit InDesign ausführen kann. Wenn man also irgendwo nicht mehr weiterkommt, ist es sehr praktisch, dass man die Frage oder die gewünschte Funktion ganz einfach bei Google eingeben kann und eine detaillierte Erklärung erhält. Ich (Lisa) wollte zum Beispiel ein Objekt transparent machen und wusste nicht mehr wie, und die Googlesuche nach "InDesign Objekt Transparenz" führte mich ans Ziel.
- Mit InDesign zu arbeiten ist schwierig und oft etwas frustrierend, da es oft schwierig ist, das Bild, das man im Kopf hat, auch auf den Bildschirm zu kriegen. Es braucht viel Geduld, sich wieder in das Programm einzuarbeiten und sich die Zeit zu nehmen, ein Foto zum zwanzigsten Mal ein wenig zu verschieben. Es wird jedoch definitiv besser, je länger man daran arbeitet.
- Auf der Suche nach einer geeigneten Druckerei mussten wir vieles beachten: Ist es überhaupt eine Druckerei (es wurden uns auch Papeterien vorgeschlagen)? Ist die Druckerei an einem Ort, den wir gut erreichen können? Macht die Druckerei auch gleich Bindungen? Wie teuer ist sie? Die Druckerei, die wir persönlich besuchten, war schlussendlich mehr auf mehr "geschäftliche" Dokumente ausgelegt und bot deshalb auch nicht wirklich das an, was wir uns vorgestellt hatten. Wir werden definitiv am Ball bleiben und uns weiterhin umschauen.
- Eine ganz allgemeine Reflexion, über die ich (Lisa) beim Skizzenmachen und Layouten nachgedacht habe, ist, dass es uns auch geholfen hat, dass wir für unser Layout und Text vom Zwischenprodukt viel Kritik erhalten haben. Wir haben somit realisiert, dass auch wir es uns eigentlich anders vorstellen, und es hat uns ein bisschen die richtige Richtung gewiesen.
Erkenntnisse für zukünftige Projekte:
- Falls man irgendwelche generellen Einstellungen (Beispiel Schriftarten, Ränder) beim ganzen Dokument gleich haben will, sollte man diese so früh wie möglich festlegen, damit es später nicht zu Komplikationen kommt.
Wichtig:
- eine geeignete Druckerei finden und dort eine Offerte beantragen
- für alle Artikel mehrere Skizzen haben und uns Gedanken machen
- uns für eine Version der Skizzen entscheiden, evtl. den Anderen nach seiner Meinung fragen
- die Angaben der Seitenränder und die Schriften auswählen, die wir am meisten verwenden werden
- das Layout mancher Artikel im InDesign gestalten
- Druckereien kontaktieren
Erledigt:
- Wir trafen uns in Baden und wollten zuerst einmal klären, wie wir die Ränder machen. Wir überlegten uns, wie sich der Druck auf die Seiten auswirken würde und orientierten uns an anderen Magazinen. Schliesslich entschieden wir uns dann für eine Variante, die uns gefiel: auf der Seite sind die Ränder breiter als unten und oben.
- Wir entschieden uns für eine eher geometrische/statische Schrift (Futura) und eine dynamische Schrift (Sitka Heading) zu wählen, die wir dann während des ganzes Magazins immer wieder benutzen würden. Die Titel werden wir individuell beschriften, je nach Layout.
- Wir fingen mit den ersten Artikel im InDesign an.
- Wir haben uns im Internet Druckereien im Umkreis von Baden angesehen. Bei einer haben wir einen Antrag für eine Offerte gestellt, bei einem anderen gingen wir nach einem kurzen Telefon persönlich vorbei und fragten nach ihrem Angebot.
Erkenntnisse:
- Unsere Gedanken bei den Seitenrändern war, dass das Magazin, wenn aufgeschlagen, in der Mitte natürlich nicht ganz flache Magazin liegen würde. Um alles gut lesen zu können müssen wir also in der Mitte einen breiteren Rand lassen.
- Beim Betrachten von anderen Magazinen fiel uns auf, dass sie meistens nicht endlos viele verschiedenen Schriften benutzten. Dies leuchtete uns auch ein, da es wahrscheinlich nur vom Inhalt ablenken würde ohne jeglichen positiven Effekt auf den Leser zu haben. Wir sahen uns dann unsere Unterlagen an, die wir im Schwerpunktfach über verschiedene Schriften erhalten hatten und entschlossen uns, eine eher geometrische/statische Schrift und eine dynamische Schrift zu wählen, die wir dann während des ganzes Magazins immer wieder benutzen würden. Für die Titel wollten wir uns nicht festlegen, da dies sehr vom Layout des einzelnen Artikels abhängt; wir wollten uns nicht beim Kreativ-Sein einschränken.
-Es gibt viele praktische Hilfsmittel, die einem das Leben wirklich leichter machen können. Die Webseite myfonts.com/whatthefont lässt einen Grafiken hochladen und das Programm versucht dann so gut wie möglich, eine ähnliche Schrift zu finden, wie die, die auf der Grafik verwendet wurde. Ein anderes Hilfsmittel ist der "Just Color Picker", der einem die genauen Angaben der Farbe, die man mit dem Zeiger gerade "berührt", anzeigt. So muss man nicht ewig versuchen, die richtige Farbe im Farbwähler herauszusuchen.
- InDesign, oder bessergesagt helpx.adobe.com hat endlos viele Erklärungen zu jeder möglichen Funktion, die man mit InDesign ausführen kann. Wenn man also irgendwo nicht mehr weiterkommt, ist es sehr praktisch, dass man die Frage oder die gewünschte Funktion ganz einfach bei Google eingeben kann und eine detaillierte Erklärung erhält. Ich (Lisa) wollte zum Beispiel ein Objekt transparent machen und wusste nicht mehr wie, und die Googlesuche nach "InDesign Objekt Transparenz" führte mich ans Ziel.
- Mit InDesign zu arbeiten ist schwierig und oft etwas frustrierend, da es oft schwierig ist, das Bild, das man im Kopf hat, auch auf den Bildschirm zu kriegen. Es braucht viel Geduld, sich wieder in das Programm einzuarbeiten und sich die Zeit zu nehmen, ein Foto zum zwanzigsten Mal ein wenig zu verschieben. Es wird jedoch definitiv besser, je länger man daran arbeitet.
- Auf der Suche nach einer geeigneten Druckerei mussten wir vieles beachten: Ist es überhaupt eine Druckerei (es wurden uns auch Papeterien vorgeschlagen)? Ist die Druckerei an einem Ort, den wir gut erreichen können? Macht die Druckerei auch gleich Bindungen? Wie teuer ist sie? Die Druckerei, die wir persönlich besuchten, war schlussendlich mehr auf mehr "geschäftliche" Dokumente ausgelegt und bot deshalb auch nicht wirklich das an, was wir uns vorgestellt hatten. Wir werden definitiv am Ball bleiben und uns weiterhin umschauen.
- Eine ganz allgemeine Reflexion, über die ich (Lisa) beim Skizzenmachen und Layouten nachgedacht habe, ist, dass es uns auch geholfen hat, dass wir für unser Layout und Text vom Zwischenprodukt viel Kritik erhalten haben. Wir haben somit realisiert, dass auch wir es uns eigentlich anders vorstellen, und es hat uns ein bisschen die richtige Richtung gewiesen.
Erkenntnisse für zukünftige Projekte:
- Falls man irgendwelche generellen Einstellungen (Beispiel Schriftarten, Ränder) beim ganzen Dokument gleich haben will, sollte man diese so früh wie möglich festlegen, damit es später nicht zu Komplikationen kommt.
Wichtig:
- eine geeignete Druckerei finden und dort eine Offerte beantragen
Mittwoch, 5. Oktober 2016
29.0916 - 05.10.16
Ziele:
- Layout genauer besprechen
- Weitere Arbeitsschritte besprechen und Aufgaben aufteilen
- Die ersten Seiten des Magazins layouten und schauen, wie es funktioniert
Erledigt
- Layout und genauer Inhalt des Magazins besprochen
- InDesign heruntergeladen und Schwerpunktfach Unterlagen dazu angeschaut
Erkenntnisse
Wir haben uns am Samstag getroffen um die weiteren Arbeitsschritte zu besprechen. Leider hatte ich (Nicole) das Wochenende Fieber und war nicht hundertprozentig fit. Glücklicherweise konnten wir uns doch noch treffen. Wir sind noch einmal den gesamten Inhalt unseres Magazin durchgegangen und haben uns überlegt: Wo gehört welcher Artikel hin? Wichtig war uns, dass wir denn Leser nicht mit Infos erschlagen, deshalb haben wir immer wieder leere Seiten oder Teile einer Seite eingefügt, so dass wir später beim Layouten damit spielen können, um das Magazin aufzulockern. Anschliessend haben wir auch die Seiten untereinander aufgeteilt, so dass wir später individuell arbeiten können.
Am selben Tag haben wir uns auch noch gegenseitig kleinere Verbesserungsvorschlägen zu den Artikeln gegeben, so dass wir diese nochmals überarbeiten können. Wir haben bemerkt, dass der Andere immer wieder Dinge bemerkt, die man selbst einfach überliest, oder teilweise bessere Ideen zu einem bestimmten Teil hat, als man selbst.
Zuhause habe ich (Nicole) dann einfach die Texte überarbeitet und weiter daran gearbeitet. Am Sonntag habe ich mir dann auch gleich InDesign heruntergeladen um zu schauen, ob es funktioniert. Glücklicherweise ist das der Fall. Viel damit gearbeitet habe ich noch nicht, da ich denke, dass es mir mehr hilft alles zu erst auf ein Blatt zu skizzieren. So habe ich dann genauere Vorstellungen, wie die Seite aussehen soll. Ebenfalls habe ich mich mit einer guten Freundin unterhaltet, die sehr viel für die Schule mit InDesign arbeiten muss. Sie hat mir dann auch angeboten bei Fragen zur Verfügung zu stehen und uns mit ihrem Wissen zu unterstützen, wenn es für sie möglich ist.
Ich (Lisa) habe meinen Teil der Texte noch einer Kollegin zulassen kommen, die uns ihre Hilfe beim Gegenlesen angeboten hat. Sie hat die Texte mit der Microsoft Word "Überprüfen"-Funktion erledigt und sie mir dann zurückgeschickt. Mir war dieses Gegenlesen einer aussenstehenden Person besonders wichtig, da wir uns nun mal schon ziemlich lange mit dem Thema Veganismus beschäftigen und für uns manche Dinge vielleicht logisch vorkommen, die für Andere keinen Sinn ergeben. Die Funktion des "Überprüfen" ist nach anfänglicher Verwirrung auch wirklich praktisch!
Da ich (Lisa) noch weg war, konnte ich bis jetzt noch nicht am Design arbeiten, doch dies werde ich in den nächsten paar Tagen tun.
Erkenntnisse für zukünftige Projekte
- Es ist wichtig sich Zeit zu nehmen, um gemeinsam alles zu besprechen. Wir denken, dass wir ohne diese Besprechung am Samstag viel mehr Probleme gehabt hätten um uns einig zu werden.
- Sich mit einem Programm/einer Funktion zuerst ein wenig anzufreunden und sich die Zeit zu nehmen, um evtl. einige Tutorials zu schauen, kann viel Zeit und vor allem Frustration sparen. Ausserdem kann man das erarbeitete Wissen über ein Programm bei anderen Projekten ebenfalls anwenden (Beispiel InDesign oder "Überprüfen"-Funktion von Word).
Wichtig
- Layout genauer besprechen
- Weitere Arbeitsschritte besprechen und Aufgaben aufteilen
- Die ersten Seiten des Magazins layouten und schauen, wie es funktioniert
Erledigt
- Layout und genauer Inhalt des Magazins besprochen
- InDesign heruntergeladen und Schwerpunktfach Unterlagen dazu angeschaut
Erkenntnisse
Wir haben uns am Samstag getroffen um die weiteren Arbeitsschritte zu besprechen. Leider hatte ich (Nicole) das Wochenende Fieber und war nicht hundertprozentig fit. Glücklicherweise konnten wir uns doch noch treffen. Wir sind noch einmal den gesamten Inhalt unseres Magazin durchgegangen und haben uns überlegt: Wo gehört welcher Artikel hin? Wichtig war uns, dass wir denn Leser nicht mit Infos erschlagen, deshalb haben wir immer wieder leere Seiten oder Teile einer Seite eingefügt, so dass wir später beim Layouten damit spielen können, um das Magazin aufzulockern. Anschliessend haben wir auch die Seiten untereinander aufgeteilt, so dass wir später individuell arbeiten können.
Am selben Tag haben wir uns auch noch gegenseitig kleinere Verbesserungsvorschlägen zu den Artikeln gegeben, so dass wir diese nochmals überarbeiten können. Wir haben bemerkt, dass der Andere immer wieder Dinge bemerkt, die man selbst einfach überliest, oder teilweise bessere Ideen zu einem bestimmten Teil hat, als man selbst.
Zuhause habe ich (Nicole) dann einfach die Texte überarbeitet und weiter daran gearbeitet. Am Sonntag habe ich mir dann auch gleich InDesign heruntergeladen um zu schauen, ob es funktioniert. Glücklicherweise ist das der Fall. Viel damit gearbeitet habe ich noch nicht, da ich denke, dass es mir mehr hilft alles zu erst auf ein Blatt zu skizzieren. So habe ich dann genauere Vorstellungen, wie die Seite aussehen soll. Ebenfalls habe ich mich mit einer guten Freundin unterhaltet, die sehr viel für die Schule mit InDesign arbeiten muss. Sie hat mir dann auch angeboten bei Fragen zur Verfügung zu stehen und uns mit ihrem Wissen zu unterstützen, wenn es für sie möglich ist.
Ich (Lisa) habe meinen Teil der Texte noch einer Kollegin zulassen kommen, die uns ihre Hilfe beim Gegenlesen angeboten hat. Sie hat die Texte mit der Microsoft Word "Überprüfen"-Funktion erledigt und sie mir dann zurückgeschickt. Mir war dieses Gegenlesen einer aussenstehenden Person besonders wichtig, da wir uns nun mal schon ziemlich lange mit dem Thema Veganismus beschäftigen und für uns manche Dinge vielleicht logisch vorkommen, die für Andere keinen Sinn ergeben. Die Funktion des "Überprüfen" ist nach anfänglicher Verwirrung auch wirklich praktisch!
Da ich (Lisa) noch weg war, konnte ich bis jetzt noch nicht am Design arbeiten, doch dies werde ich in den nächsten paar Tagen tun.
Erkenntnisse für zukünftige Projekte
- Es ist wichtig sich Zeit zu nehmen, um gemeinsam alles zu besprechen. Wir denken, dass wir ohne diese Besprechung am Samstag viel mehr Probleme gehabt hätten um uns einig zu werden.
- Sich mit einem Programm/einer Funktion zuerst ein wenig anzufreunden und sich die Zeit zu nehmen, um evtl. einige Tutorials zu schauen, kann viel Zeit und vor allem Frustration sparen. Ausserdem kann man das erarbeitete Wissen über ein Programm bei anderen Projekten ebenfalls anwenden (Beispiel InDesign oder "Überprüfen"-Funktion von Word).
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