Ziele:
- Rezepte ausprobieren und Fotos für den Teil der Ersatzprodukte und Rezepte schiessen.
- das Layout soweit wie möglich fertigmachen und gegenseitig "korrigieren".
- die zwei InDesign Dokumente zusammenfügen und gemeinsame Layoutteile wie zum Beispiel die Seitenzahlen einfügen.
- Notizen/Texte für die schriftliche Reflexion verfassen.
- beim Gespräch mit der Betreuungsperson noch mehr Informationen über die schriftliche Reflexion einholen.
- uns erste Gedanken ums Abstract und Poster machen.
Erledigt:
- Wir trafen uns am 23.10. bei mir (Lisa) zuhause, nachdem wir am Vortag geplant haben, wer welche Zutaten hat oder mitbringen sollte. Wir kochten dann zuerst das Dessert/Frühstück, richteten es mit viel Mühe an und schossen Fotos davon. Danach legten wir die verschiedenen Esswaren für den Teil der Ersatzprodukte bereit und schossen auch davon Fotos. Als auch das erledigt war begannen wir das Curry zu kochen. Auch dies versuchten wir schön zu präsentieren und nahmen es mit der Kamera auf. Wir hatten dabei viel Hilfe von meinem (Lisa) Vater, der sich etwas mit Fotografieren auskennt und uns besonders mit dem Licht und den Kameraeinstellungen geholfen hat.
- Später öffneten wir beide unsere InDesign-Dokumente und zeigten einander, was wir in den letzten paar Tagen geleistet haben. Daraufhin teilten wir einander Kritik mit und halfen mit Zweifel und Unsicherheiten.
- Ich (Lisa) habe einen Testlauf zum Zusammenfügen der beiden Dokumente gemacht. Dies ist so direkt nicht möglich, doch wenn man beide Dokumente offen hat, kann man einzelne Seiten ins andere Dokument kopieren und dort wie beliebt anordnen.
- Wir hatten ein gutes Gespräch mit unserer Betreuungsperson. Dabei konnten wir die letzten Fragen klären. Wichtig war für uns, dass wir genauer über unsere schriftliche Arbeit und die Quellenangaben sprechen konnten.
Erkenntnisse:
- Das gemeinsame Kochen machte uns wahnsinnig viel Spass und erinnerte uns auch wieder daran, was wir denn an diesem ganzen Ernährungskram so gern mögen! Auch das Garnieren war interessant. Wir machten uns dabei viel Gedanken um die Präsentation des Essens: Sind verschiedene Farben vorhanden? Welcher Teller sieht am besten aus? Sieht das appetitlich aus oder eklig? Auch beim Fotografieren machten wir uns viel Gedanken, wie zum Beispiel: Licht an oder Licht aus? Das Foto von oben oder doch lieber von der Seite? Sieht es mit diesen Kameraeinstellungen zu künstlich aus?
Da wir beide keine grossen Erfahrungen mit der Kamera hatten, waren wir sehr froh um die Hilfe meines (Lisa) Vaters. Er hatte einige gute Ideen und auch ein kreatives Auge.
Wir haben uns auch vor dem Fotografieren überlegt, wie wir das Foto im Magazin gebrauchen wollten. So dass wir nicht nur gute Fotos haben, sondern auch solche, die wirklich in unser Magazin passen und brauchbar sind.
- Ich (Lisa) war froh, dass wir uns auch einmal über das (fast) vollendete Layout austauschten. Wir hatten zwar per Chat viele Fotos verschickt und persönlich, am Telefon oder ebenfalls per Fotos im Chat viele Ideen getauscht, doch ob es dem Partner schlussendlich gefällt, ist eine andere Frage. Unsere Erkenntnis vom Anfang hielt aber Stand: Wir hatten uns wirklich etwa dasselbe vorgestellt und somit auch etwas gestaltet, dass dem Anderen gefällt. Wir waren uns natürlich nicht bei allem einig, doch dann haben wir eine Lösung gefunden, die für beide gut funktioniert.
- Einer unser Zweifel war die schriftliche Arbeit. Aber jetzt, nach dem Gespräch mit unser Betreuungsperson, haben wir viel genauere Vorstellungen, auf was wir uns achten müssen und wie unsere Arbeit am Ende ungefähr aussehen sollte. Der Schwerpunkt der schriftlichen Arbeit liegt auf der Erläuterung unserer Auswahl und des Designs der einzelnen Artikel und auch eine Reflexion, in der wir unser Projekt nochmals anschauen möchten. So können wir uns am Ende nochmals überlegen, was uns gut gelungen ist und auch, was wir im Rückblick vielleicht anders machen würden.
- Wir sind auch erleichtert, dass wir jetzt wissen, wie wir unsere Quellen angeben. Wir haben dies mit unserer Betreuungsperson besprochen und sind froh, dass wir eine gute Lösung finden konnten. Wir beide waren dagegen, dass in unserem Magazin Fussnoten auftauchen und dies ist jetzt nicht der Fall. Wir waren alle der Meinung, dass Fussnoten einfach nicht zu unserem Magazin passen würden.
- Das Layout von unserem Magazin ist beinahe fertig. Jede von uns muss noch zwei, drei Sachen erledigen und dann sollte alles fertig sein. Heute konnten wir noch gemeinsam eine Karte von Baden malen, die wir dann in unserem Magazin brauchen werden.
Allgemein läuft die Arbeit mit InDesign immer besser. Ich (Nicole) habe sehr viel Freude daran. Es ist immer schön, zu merken, dass man jetzt etwas besser versteht und so neue Dinge erschaffen kann.
Erkenntnisse für zukünftige Projekte:
- Es ist ein Vorteil, sich nach einem Bekannten umzuhören, der einem beim Ausführen von Arbeitsschritten unterstützen kann. Dies kann sehr hilfreich sein für Arbeitsschritte, in denen man nicht viel Erfahrung hat (z.B. Fotografieren).
Wichtig:
Wir müssen uns nun strikt an unseren Zeitplan halten, damit wir bis zur Abgabe fertig sind. Nächste Woche ist es wichtig, dass wir sicher das erste Exemplar drucken können um es auf Fehler oder mögliche Verbesserungen zu untersuchen.
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