Mittwoch, 28. September 2016

19.09.16 - 28.09.16

Ziele:

- Texte und Artikel gegenlesen, korrigieren und abschliessen
- Software für das Layouten installieren
- Layout-Basics repetieren



Erledigt:

- Das Texteschreiben geht langsam aber sicher dem Ende zu, wir haben schon gegenseitig alle Texte gegen gelesen und machen jetzt noch die letzten Verbesserungen.
- Wir haben uns über die Abonnements von InDesign schlau gemacht.
- Wir haben die Layout-Basics des Schwerpunktfachs repetiert und uns mit ein paar Kolleginnen, die auch ein Layout machen müssen, über verschiedene Tricks ausgetauscht. 



Erkenntnisse:

- Wir sind im Zeitplan zwar spät dran, doch dies ist nicht weiter schlimm, da wir den Zeitplan extra eng ausgelegt haben, damit wir "genug früh" in den Stress kommen und am Schluss noch übrig Zeit haben. Wir werden dies in den Ferien wieder aufholen, da wir beide viel Zeit haben und schon fixe Daten abgemacht haben, an denen wir am Layout arbeiten werden. Wir sind positiv was die Text angehen und denken, dass wir da dem Ende sehr nahe sind.
- Durch das Repetieren unserer Unterlagen haben wir uns an wichtige Arten von Skizzen erinnert, die uns sehr helfen werden, dass unser Magazin einheitlich erscheinen wird. Zum Beispiel müssen wir alle Seiten klein skizzieren auf einem Blatt. So sehen wir dann schnell, ob das Magazin spannend aussieht und auch eine Einheit ist.
- Beim InDesign-Programm müssen wir beide etwas investieren, da es doch eher teuer wird. Wir denken aber, dass wir zuerst beide InDesign für einen Monat abonnieren und dann weiterschauen ob wir es dann immer noch auf beiden Laptops brauchen.


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

- Den Zeitplan eher eng zu gestalten ist sicherlich keine schlechte Idee; Somit hat man am Ende übrig Zeit und es ist nicht so schlimm, wenn man an einem Teil des Projektes länger hat als geplant. Wenn man das nicht tut und haben wir das Gefühl ist die Gefahr grösser, dass wenn man zurückliegt im Plan, auch wenn es nur wenig ist, wird es schwer die Zeit wieder gut zu machen.


Wichtig:

Es ist wichtig, dass wir in den Ferien in Kontakt bleiben, auch wenn wir nicht immer zusammen arbeiten können. So können wir uns gegenseitig motivieren, trotz Ferien an unserer Maturaarbeit weiterzuarbeiten.

Mittwoch, 21. September 2016

15.09.16-18.09.16

Ziele:

- Idee der synchronisierten Dropbox anschauen.
- Blog-Verhalten (parallel oder nachschreiben) analysieren.
- Vertrag Herr Büchi bringen
- Ideen und Heftli von Herr Büchi für unser Layout anschauen
- Weiter an den Texten/ Artikeln arbeiten


Erledigt:

Die Texte sind noch nicht ganz fertig. Wir arbeiten immer noch daran. Da es mehr Zeit braucht, als wir gedacht haben, beschäftigen wir uns parallel mit Layout-Ideen.
Wir haben uns mit Herr Büchi getroffen und ihm den neuen Vertrag gegeben. Er konnte uns auch gleich noch viele Magazine zeigen, die wir als Inspiration, Hilfe oder Vorlage gebrauchen können für unser Layout.


Erkenntnisse:


Es war für mich (Lisa) unglaublich schwierig, einen Text mit Gegenargumenten zum Veganismus zu verfassen. Das Problem war, dass ich auf jedes Kontra-Argument ein Pro-Argument im Kopf hatte, und mich überhaupt nicht in die Lage eines Anti-Veganers versetzen konnte. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Veganismus kenne ich nun auf fast jedes Kontra- ein Pro-Argument. Ich versuchte dann einfach, mich in die Denkweise eines Anti-Veganers zu versetzen, was dann auch gut funktionierte, denn es gibt ja auch gute Kontra-Argumente. Ein weiteres Problem dieses Textes war die Frage, wie genau ich mich ins Thema vertiefe: Beispiel Mangelerscheinungen. Diese werden in den Artikeln zur Gesundheit genauer behandelt, doch wie kann ich die Mängel als Argument benutzen, wenn die Leser noch gar kein Grundwissen über Mängel haben? Alles genau zu erklären macht den Text aber sehr öde und zerstört die lockere Argumentation, die sonst oft etwas ironisches hat, was Lesern oft Spass macht.
Artikel kurz zu halten ist auch sehr schwierig, da sich die halbe Wahrheit zu oft wie eine Lüge anfühlt. Doch einen Text zu schreiben, der zugleich spannend und informativ ist, ist wirklich anspruchsvoll. Manchmal müssen wir uns daran erinnern, dass die Zielgruppe Leute sind, die sich für den Veganismus interessieren - also werden sie auch etwas kompliziertere Texte durchlesen, da das Interesse wirklich da ist.
Am Anfang des Texteschreibens hatte ich (Lisa) oft nur ein Feld geöffnet, und zwar Microsoft Word. Ich wollte das Texteschreiben ohne "Hilfe von aussen" schaffen. Ich merkte aber bald, dass endloses Herumhirnen an einem spezifischen Wort eine Zeitverschwendung war und benutzt dann oft Leo (um das passende deutsche Wort zum englischen Wort zu finden, dass ich im Kopf hatte) oder Duden (meistens für Synonyme oder genauere Beschreibungen von Wörtern).
Auch ich (Nicole) habe sehr mit dem Schreiben der Texte zu kämpfen. Mir fällt es unglaublich schwer, mir vorzustellen, was der Leser spannend finden könnte. Dann versuche ich immer, wie es mir Lisa vorgeschlagen hat, mir vorzustellen, ich wäre der Leser. Die Entscheidung, was ich schreibe, ist dann einfacher. Trotzdem bleibt die Angst in mir bestehen, dass ich eventuell gerade die komplett falsche Entscheidung getroffen habe. Hier hilft es mir, dass wir in einem Team sind und so immer Unterstützung des Anderen bekommen können. 

Ich merke auch, wenn ich anfange zu schreiben oder den Artikel zu lesen, dass ich dran bleiben muss und komplette Ruhe brauche. Werde ich von irgendetwas oder irgendjemanden abgelenkt fällt es mir immer wieder schwer, wieder neu anzufangen und in den Rhythmus zu kommen.
Ich denke meine grösste Angst bei den Texten ist, dass sie zu wenig attraktiv für den Leser sind. Und wenn mir etwas Angst macht, habe ich noch mehr Mühe es zu erledigen. Für mich persönlich ist es jedoch einen Ansporn, dass wir danach am Layout arbeiten können. Auf dies freue ich mich jetzt schon.

Herr Büchi konnte uns sehr helfen mit seiner Magazin-Sammlung. Wir durften darin stöbern und haben uns sogleich Notizen und Ideen aufgeschrieben, damit wir sie ja nicht vergessen. Wir luden sie daraufhin auf die Dropbox um beide Zugriff darauf zu haben. Ebenfalls hat er uns gesagt, dass er diese Magazine in der nächsten Zeit auf den Tischen im Klassenzimmer lässt und wir sie nochmals anschauen kommen dürfen. Ich (Nicole) denke, das Wichtigste für uns war, viele verschiedene Magazine zu sehen und so auch zu verstehen, was ein gutes Magazin ausmacht. Schön war es für uns zu sehen, dass wir ziemlich ähnliche Vorstellungen des Magazins haben, natürlich nicht genau dieselben. Aber so, dass wir wissen, dass wir uns bei Layout-Fragen schnell einigen werden können.

Wir haben beschlossen, dass wir weiterhin einen Blogeintrag pro Woche posten werden. Jedoch haben wir uns vorgenommen, immer wenn man eine längere Zeitspanne gearbeitet hat, gleich daraufhin aufzuschreiben, was man erreicht hat und die möglichen Erkenntnisse. So können wir den Blog besser begleitend zu unserer Arbeit führen, wie ein Tagebuch, haben aber immer noch eine gute Übersicht, was wir in dieser Woche gemacht haben. Wir denken, viele kleinere Posts würden für uns unübersichtlich werden, da wir momentan auch nicht viel zusammen arbeiten.


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

Wir sind der Meinung, dass einen wöchentlichen Post bei einer Teamarbeit sinnvoller ist. So können wir eine klare Struktur weiterführen. Jedoch ist es sinnvoll nach einer längeren Zeitspanne, die man mit arbeiten verbracht hat, in den Entwurf des nächsten Eintrages bereits seine neuen Erkenntnisse zu schreiben. So weiss man noch besser, wie man sich gefühlt hat und was einem aufgefallen ist und somit fällt einem das Schreiben des Blogs einfacher.
Wir denken jedoch auch, dass es bei einer Einzelarbeit durchaus sinnvoll sein kann, die Blogeinträge sofort nach dem Verfassen zu veröffentlichen. Denn bei einer Einzelarbeit weiss man besser, was erledigt wurde, da man es ja selbst gemacht hat und so diese Struktur von dem wöchentlichen Post vielleicht gar nicht braucht.


Wichtig:


Dropbox neu ordnen und evt. synchronisieren.

Donnerstag, 15. September 2016

08.09.16-14.09.16

Ziele:

- der Vertrag überarbeiten und unterschreiben.
- die Texte langsam fertig schreiben.
- die Texte gegenlesen.


Erledigt:

Wir hatten am Mittwoch ein Gespräch mit Herr Stutz und haben dort den überarbeiteten Vertrag zusammen angeschaut und unterschrieben. Wir haben drei Kopien unterschrieben, eine werden wir noch Herr Büchi geben, damit auch er über die Abänderungen informiert ist.
Wir schreiben weiterhin an den Texten und haben mittlerweilen von jedem Text mindestens eine Grobfassung. Momentan arbeiten wir diese Texte aus und lesen sie gegenseitig durch.


Erkenntnisse:


Beim Überarbeiten des Textes haben wir festgestellt, wie stark sich unser Projekt schon weiterentwickelt hat, seit wir den Vertrag zum ersten Mal aufgesetzt haben. Wir sind zwar dem Grundgedanken treu geblieben, doch durch unsere Interviews und sonstige Recherche hat sich unser Wissen vergrössert und wir können nun viel besser beurteilen, über was wir schreiben können und wollen, und was interessant klingt. Wir sehen dies als eine positive Entwicklung, da es uns auch zeigt, dass wir viel gelernt haben bei unser Maturaarbeit - und dies ist ja auch eines der Ziele.
Das Texteschreiben gestalten sich noch immer als Herausforderung. Es ist schwierig die richtige Balance zu finden, da wir die Leser nicht zutexten wollen, aber unser Ziel trotzdem ist, sie zu informieren und ihnen so viel wie möglich mitzugeben. Dazu sollten die Texte auch Spass machen beim Lesen, was die Texte noch einmal verlängert. Etwas, das wir uns überlegt haben ist auch, ob die Texte wirklich so einfach verständlich sind wie es scheint. Wir als "Experten" haben natürlich einen anderen Blickwinkel als Leser, die noch nicht viel über das Thema wissen. Wir hatten die Idee, die Texte von unseren Freunden und Familie durchlesen zu lassen, und sie nach einem Feedback zu fragen.
Auch das Aussortieren der Interview beweist sich als anspruchsvoll, es gibt so viele interessanten Themen in den Interviews und wir wollen den Lesern am Liebsten jeden Aspekt mitteilen. Doch dann würde sich ein einzelnes Interview über mehrere Seiten hinwegziehen, und das wollen wir eigentlich vermeiden. Manchmal ziehen sich die Antworten auch sehr in die Länge und kommen nicht zum Punkt. Diese können wir dann kaum benutzen, da das Risiko, die Leser zu langweilen, einfach etwas zu gross ist.
Wir kommunizieren weiterhin in unserem Whatsapp-Chat, was sehr praktisch ist, da wir immer sofort und überall erreichbar sind, schnell Fotos und auch Sprachnachrichten senden können. Wir benutzen auch E-Mails, doch eher um uns Daten zu schicken oder E-Mails weiterzuleiten, zur alltäglichen Kommunikation ist es uns etwas zu umständlich. Einen grossen Teil unseres Austausches findet natürlich auch mündlich statt, da wir in derselben Klasse sind und uns somit fast die ganze Woche ständig sehen. 


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

Die Texte für das Magazin individuell zu schreiben ist eine gute Idee. Wir verlassen uns jedoch stark auf die Meinung des Anderen, damit niemand die Aufgabe oder das Thema des Textes völlig falsch versteht. Zum Beispiel habe ich (Lisa) Nicole letzte Woche nach den Themen, die sie für einen bestimmten Text benutzen würde, gefragt und mit ihr auch meine Ideen geteilt. Zusammen haben wir dann ein gutes "Inhaltsverzeichnis" gefunden.
Wir ziehen es vor, zuhause an den Texten zu schreiben, da wir uns dann die Zeit besser einteilen können und uns nicht so gestresst oder unter Druck fühlen. In der Schule oder in Cafés werden wir auch sehr schnell abgelenkt, da wir dort selten alleine sind. 



Wichtig:

Nicht vergessen, Herrn Büchi den überarbeiteten Vertrag abzugeben!

Mittwoch, 7. September 2016

01.09.16-07.09.16

Ziele:

- an den Texten weiterarbeiten
- möglichst viele Steckbrief-Antworten erhalten und anschauen
- mögliche Layout-Ideen niederschreiben
- andere Magazine anschauen und uns inspirieren lassen


Erledigt:

- Wir arbeiteten beide separat an unseren Texten weiter und stellten uns jeweils Fragen, falls wir nicht weiterwussten.
- Wir haben schon drei Steckbriefe zurückgeschickt bekommen und haben sie durchgelesen.
- Ich (Lisa) habe Hefte durchgeblättert und bin auf Layout-Ideen gestossen. 
- Wir haben mit einer Kollegin abgemacht, dass wir gegenseitig unsere Maturaarbeiten gegenlesen werden.


Erkenntnisse:

- Wir sind im Nachhinein noch viel begeisterter von der Idee der Steckbriefe, da die Antworten, die wir erhalten haben, auf verschiedene Weisen variieren. Wir haben junge Leute für die Steckbriefe angefragt, um die Zielgruppe mehr anzusprechen. Die Antworten sind bis jetzt sehr vielseitig und teils auch sehr leidenschaftlich formuliert, was uns sehr gefällt, da dies natürlich spannender ist als wenn jemand bei der Frage nach de Grund einfach "Tiere" hinschreiben würde. Die Hilfsbereitschaft der jungen Veganer ist sehr angenehm. Jedoch haben wir auch eine Absage bekommen. Dies ist für uns doch kein Problem, da wir sonst genügend junge Leute angeschrieben haben.
- Beim Durchblättern von Magazinen sind mir einige Layout-Ideen auf- und eingefallen, z.B. denke ich (Lisa), dass wir für manche Artikel auch ruhig ein ganzes "Titelblatt" benutzen könnten, so wie es oft in Heften getan wird. Dort würde dann der Titel und Untertitel stehen, plus ein passendes, interessantes Bild. Dies würde auch helfen, das Magazin nicht zu test-lastig ausfallen zu lassen.
- Das Texteschreiben fällt uns schwerer als gedacht, da man dazu wirklich konzentriert und motiviert sein muss. Heute habe ich (Lisa) versucht, die Einleitung zu beginnen, doch mein Kopf war wie leer geputzt. Nach einer Weile gab ich auf und ging Joggen, und danach war es wieder einfacher, weiterzuarbeiten. 
Auch mir (Nicole) fällt das Texte schreiben nicht einfach. Es braucht viel Zeit und Konzentration. Momentan habe ich auch ein wenig Mühe mich zu motivieren, aber ich bin optimistisch, dass sich das bald wieder ändert. Momentan versuche ich dies auszugleichen, indem ich mir kleinere Ziele stecke und diese dann erreichen kann, um mich weiter zu motivieren.
- In der letzten Woche und in den kommenden Wochen haben wir sehr viele Tests. Wir haben jetzt schon gemerkt, dass es sehr viel Überwindung braucht, nach zwei Stunden Lernen noch für die Maturaarbeit an den Laptop zu sitzen. Es ist jedoch besser, jeden Tag ein wenig daran zu arbeiten als einmal pro Woche einen ganzen Nachmittag. So hat man immer wieder neue Ideen und verrennt sich nicht zu sehr in einen bestimmten Abschnitt/Artikel. 


Erkenntnisse für zukünftige Projekte:

- Es ist sehr praktisch, frühzeitig Betaleser finden und sich somit schon einmal "abzusichern", dass man jemanden zum Gegenlesen hat. 
- Wenn man sich nicht auf die Arbeit konzentrieren kann, wirkt eine kurze Pause manchmal wie Wunder.
- Kleinere Ziele stecken, können motivierend sein um weiter am Ball zu bleiben


Wichtig:

Das Texteschreiben muss voran gehen, auch wenn wir noch viel anderes zu tun haben. Es ist auch wichtig, dass wir unsere Layout-Ideen aufschreiben, denn sonst vergessen wir sie sofort wieder.