Mittwoch, 31. August 2016

24.08.16 - 31.08.16

Ziele:

- das Interview mit U. Gacond transkribieren
- Infoblatt über was eine Reportage beinhaltet fertigstellen
- Schüler für Schülerportrait anfragen und evtl. schon ihre Antworten erhalten
- die Themen endgültig aufgeteilt haben und daran arbeiten
- den Titel und Untertitel unserer Maturaarbeit bestimmen und ins Intranet eintragen


Erledigt:

- Nicole hat das Interview mit der Ernährungsberaterin U. Gacond transkribiert.
- Nicole hat das Infoblatt über Schreibweisen mit einem Teil über "Reportage" ergänzt.
- Ich (Lisa) habe mich in Kontakt mit veganen SchülerInnen im Umkreis Baden in Verbindung gesetzt.
- Wir haben einen kurzen Steckbrief geschrieben und an die SchülerInnen geschickt.
- Wir haben fast alle Themen aufgeteilt und arbeiten nun an unseren Texten.
- Wir haben gemeinsam den Titel unserer Maturaarbeit bestimmt und dann separat am Untertitel gearbeitet. Nach einigen Tagen haben wir die Ideen zusammengetragen und daraus den Untertitel bestimmt.

Erkenntnisse:

Es war sehr anspruchsvoll, den Titel und Untertitel zu bestimmen, da er zur selben Zeit spannend und informativ sein sollte. Wir waren sehr froh, dass wir genug früh damit angefangen hatten, so dass wir noch einmal darüber schlafen konnten und genügend Zeit hatten, um Ideen zu sammeln. Uns fiel zum Beispiel erst nach einigen Tagen auf, dass eines der Wörter grammatisch nicht perfekt passte und ersetzten es. Wir denken, dass uns der Untertitel schlussendlich ziemlich gut gelungen ist.
Ich (Lisa) bemerkte auch, dass mir das Schreiben der Texte schwerer fällt als gedacht. Wo soll ich beginnen? Welche Informationen sind wichtig? Dabei hat mir das Infoblatt über Schreibweisen und Reportagen sehr geholfen, z.B. mit dem Punkt "Beginnen mit einer szenischen Beschreibung". Ich habe mir auch andere Hefte angeschaut, die bei uns zu Hause herumlagen und mich von dort ein wenig inspirieren lassen. Ein wenig nach dem Motto "Kunst ist Klauen", so wie es unsere SBiG-Lehrerin oft sagt.
Beim Verfassen des Infoblatts über die Schreibweisen hat sich Nicole auch noch Gedanken darüber gemacht, wie wir vorgehen, falls wir nun keine Reportage schreiben. Wir würden un über die Textmerkmale für die andere Textsorte dann ebenfalls informieren und somit weiter vorgehen.


Erkenntnisse für weitere Projekte:

- Wichtige Entscheidungen (wie z.B. der Name des Projektes) nicht in einem Schub bestimmen und nicht bis auf die letzte Minute herausschieben, da einem in diesem Moment schnell einmal die Inspiration fehlen kann. Durch die Wartezeit kann man Zweitmeinungen einholen und den Sachverhalt noch einmal aus Distanz betrachten. 


Wichtig:


Wie immer; am Ball bleiben.

Mittwoch, 24. August 2016

11.08.16 - 24.08.16

Ziele:

- das Interview mit der Ernährungsberaterin U. Gacond vorbereiten und durchführen
- die Antworten anderer ErnährungsberaterInnen und ÄrztInnen sammeln und uns eine Übersicht verschaffen
- den Terminplan an die neuen Informationen anpassen
- die Dropbox strukturieren
- Themen aufteilen und separat daran arbeiten
- den Titel und Untertitel bestimmen (bis 30. August!)
- spezifische Informationen über das Schreiben von Reportagetexten suchen


Erledigt:

- Wir sammelten die Antworten der kontaktierten ErnährungsberaterInnen und ÄrztInnen und erfuhren einige interessante Meinungen.
- Wir lasen die Interviewfragen des Medizinstudenten V. Salzgeber noch einmal durch, sowie die Antworten anderer ErnährungsberaterInnen und ÄrztInnen, um danach die Interviewfragen für U. Gacond zusammenzustellen. Sie ist eine der ErnährungsberaterInnen, die wir mit ein paar Fragen angeschrieben haben. Da sie das Thema sehr vielfältig und interessant findet, lud sie uns zu einem Gespräch ein.
- Wir führten das Interview mit U. Gacond durch.
- Wir passten unseren Terminplan an die Informationen über das Poster und Abstract an.
- Wir erstellten Dropboxordner. Je mehr Texte wir schreiben werden, desto mehr Ordner wird es vermutlich geben.
- Wir machten uns einige Gedanken um den Titel und den Untertitel unserer Maturaarbeit. Wir haben aber noch nichts ins Intranet eingetragen, da die Seite gewartet wurde. Dies ist jedoch nicht unbedingt schlecht, so können wir uns alles noch einmal durch den Kopf gehen lassen und Drittmeinungen einholen.



Erkenntnisse:

Wir haben in der letzten Woche nicht so viel erledigen können, wie wir uns gewünscht hätten, da wir von Mittwoch bis Samstagabend auf einer Studienreise des Schwerpunktfaches waren. In der restlichen Zeit haben wir jedoch einiges erledigen können. Wir besprechen die wichtigen Themen immer noch sehr gern zusammen, da wir auch gemeinsam Entscheidungen treffen wollen, doch um effizienter und selbstständiger zu arbeiten, teilen wir auch viele Aufgaben auf. Zum Beispiel das Texteschreiben und Transkribieren der Interviews für das Magazin.
Es war sehr hilfreich, durch Frau Gacond eine zweite, ebenfalls wissenschaftliche aber neutralere Meinung über die vegane Ernährung zu erfahren. Sie ist dank ihren vielen Aus- und Weiterbildungen sehr gut informiert über die gesundheitlichen Aspekte des Veganismus und konnte uns gut weiterhelfen. 
Wir warten immer noch auf einige Infos von anderen Ärzten, die uns berichtet haben, dass sie sich in der nächste Woche und kontaktieren und kurz einige Fragen beantworten.
Die Frage des Titels und Untertitels der Maturaarbeit liegt uns etwas schwer auf dem Magen. Es muss ansprechend sein und Interesse wecken, gleichzeitig soll es auch unser Projekt akkurat beschreiben.
Beim Gespräch mit Herr Stutz wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass es eine gute Idee wäre, eine weitere Unterteilung im Logbuch zu machen: Erkenntnisse für weitere Projekte. Dies dient dazu, dass wir für zukünftige Projekte nicht den ganzen Blog durchlesen müssen, um auf allgemein wichtige Informationen zu stossen.
Wir haben ihn auch nach einer Lösung zu einem unvorhergesehen Problem gefragt. In unserem Vertrag gingen wir sehr stark aufs Thema "sozialer Aspekt" ein, das heisst, schlechte Reaktionen der Verwandschaft, ausgelacht werden von Freunden, etc. Doch wir haben dazu bei unseren Interviews sehr wenig Stoff bekommen, da dieses Problem nicht so gross ist, wie vermutet. Wir werden deshalb die Importanz dieses Themas im Vertrag etwas minimieren.
Um Verwirrung im Logbuch zu vermeiden, werden wir zukünftig nicht mehr schreiben "Ich habe den Text geschrieben sondern "Ich, Lisa, habe den Text geschrieben". Für uns war natürlich immer offensichtlich, wer "ich" war, doch es ist klar dass dies für den Leser verwirrend sein kann. 


Erkenntnisse für weitere Projekte:


- Beim Verfassen des Logbuchs wollen wir in der Zukunft angeben, wer den Post geschrieben hat. Wir schreiben "Ich, Lisa, habe..." anstatt "Ich habe...", um zu zeigen, wer was genau erledigt hat. 


Wichtig:

- Die Themen werden wir morgen am Mittag aufteilen, da wir heute nicht mehr dazu gekommen sind.
- Die Titel und Untertitel müssen bis am 30.08.16 im Intranet eingetragen werden!
- Bis zum nächsten Gespräch mit Herr Stutz müssen wir den Vertrag anpassen.

Donnerstag, 11. August 2016

Sommerferien

Ziele:

- einen Terminplan verfassen
- die Transkription aller Interviews erledigen
- uns mit dem veganen Angebot Badens befassen
- die Zielgruppe, den Titel und die genaueren Themen des Magazins einengen

Erledigt:

- Wir haben die Themen bestimmt, über die wir in unserem Magazin schreiben möchten. Ebenfalls haben wir uns Gedanken gemacht, in welcher Form wir diesen Themen darstellen wollen.
- Wir haben alle Interviews transkribiert.
- Wir haben Bücher über unser Thema gelesen (Peace Food von Ruediger Dahlke und Skinny Bitch von Rory Freedman und Kim Barnouin).
- Wir haben uns einige Läden und Restaurants in Baden angeschaut und uns über ihr Angebot schlau gemacht. Leider war die UnvermeidBar und das Café Frau Meise geschlossen, diese möchten wir noch besuchen.
- Wir haben die Zielgruppe bestimmt.
- Wir haben verschiedene ErnährungsberaterInnen und Ärzte kontaktiert um ihre Meinungen zu der veganen Ernährung zu hören.
- Wir haben einen groben Zeitplan entworfen.

Erkenntnisse:

Wir waren in den Sommerferien beide in den Ferien und nur etwa eine Woche lang zur selben Zeit zuhause, was alles ein wenig schwieriger machte. Wir wissen zwar, dass wir uns die Aufgaben auch aufteilen müssen, doch wichtige Entscheidungen wollen wir trotzdem gemeinsam treffen. Wir haben beim gemeinsamen Arbeiten auch oft gemerkt, wie wir uns ergänzen. Ich bin zum Beispiel oft zu wenig kritisch dem Veganismus gegenüber, und Nicole holt mich dann auf den Boden der Tatsachen zurück.
In den getrennten Wochen haben wir uns jedoch mit unseren Büchern beschäftigt und viel Zeit in die Transkription der Interviews gesteckt. Dies dauerte ein wenig länger als wir dachten, doch wir schafften es, den Zeitrahmen einzuhalten. 
Wenn beim separaten Arbeiten Fragen aufkamen, kontaktierten wir uns per Whatsapp, meistens durch Sprachnachrichten. Etwas, dass sich als sehr praktisch erwiesen hat, ist unser "Maturaarbeit"-Chat. Damit wir Privates und Schulisches nicht die ganze Zeit vermischen und Fotos und Informationen schneller wieder finden, reden wir über die Maturaarbeit in einer separaten Gruppe.
Als es darum ging, die Recherche über die Stadt Baden weiter zu verfolgen, fragten wir uns, was sich am meisten lohnen würde - Telefon, E-Mail, ein kurzer Besuch, eine Suche im Internet? Die Restaurants und Läden, die wir besuchen wollten, haben wir uns dann aufgeschrieben und auf die vier "Kategorien" unterteilt. Dabei haben wir uns gefragt, wie wir am Besten an Information kommen und Menschen erreichen, die uns auch tatsächlich weiterhelfen können. Z.B. findet man über Starbucks viele Tipps im Internet, auf was sich Veganer achten müssen. Beim Biolade waren es hingegen die Angestellten, die uns sehr viel über das Angebot erzählen konnten.
Wir definierten auch die Zielgruppe. Da wir selbst Jugendliche oder junge Erwachsene sind, fanden wir, dass wir wahrscheinlich am einfachsten Zugang zu Menschen dieses Alters haben würden. Wir wussten auch schon von Anfang an, dass wir uns eher auf die Region Baden fokussieren wollten. Also definierten wir die Zielgruppe schlussendlich als "SchülerInnen von 16-22 Jahren im Umkreis Baden".
Nach dem Definieren der Zielgruppe wurde uns auch klar, dass es die Leser vielleicht mehr interessieren würde, wie andere Schüler und Gleichaltrige den veganen Lifestyle meistern. Deshalb haben wir uns entschlossen, keine älteren Interviewpartner mehr zu suchen, sondern auch mit Leuten Kontakt aufzunehmen, die zwar relativ neu Veganer sind, aber in unserem Alter und Umfeld, also von den Schulen Badens. Sie werden wir in den nächsten Tagen kontaktieren und hoffentlich motivieren, uns einen Teil von sich preis zu geben.
Einer der Kritikpunkte des Zwischenprodukts war, dass wir die Recherche ein wenig zu einseitig gestaltet und nur auf etwa zwei Websites basiert haben und unser Ziel ist ja, nicht zu konvertieren, sondern zu informieren. Deshalb haben wir uns auch mit mehreren ErnährungsberaterInnen und Ärzten in Kontakt gesetzt, um eine andere Meinung über die gesundheitlichen Konsequenzen einer veganen Ernährung zu erfahren. 
Die anderen Themen haben wir unterdessen auch schon enger eingegrenzt und werden diese jetzt spezifischer recherchieren.
Eine andere Idee war, nicht nur Veganer zu fragen, wieso sie vegan sind, sondern auch Ex-Veganer, wieso sie es nicht mehr sind! Wir fänden dies sehr interessant, doch wir kennen niemanden und die Zeit, um noch jemanden zu finden, wird langsam eher knapp. Doch wir werden uns auf jeden Fall umhören. 

Wichtig

- Das Café Frau Meise und die UnvermeidBar besuchen und uns noch bei anderen Restaurants telefonisch informieren.
- Wir werden uns über die Schreibweise eines lebhaften Magazintextes informieren.
- Am Ball bleiben!