Donnerstag, 11. August 2016

Sommerferien

Ziele:

- einen Terminplan verfassen
- die Transkription aller Interviews erledigen
- uns mit dem veganen Angebot Badens befassen
- die Zielgruppe, den Titel und die genaueren Themen des Magazins einengen

Erledigt:

- Wir haben die Themen bestimmt, über die wir in unserem Magazin schreiben möchten. Ebenfalls haben wir uns Gedanken gemacht, in welcher Form wir diesen Themen darstellen wollen.
- Wir haben alle Interviews transkribiert.
- Wir haben Bücher über unser Thema gelesen (Peace Food von Ruediger Dahlke und Skinny Bitch von Rory Freedman und Kim Barnouin).
- Wir haben uns einige Läden und Restaurants in Baden angeschaut und uns über ihr Angebot schlau gemacht. Leider war die UnvermeidBar und das Café Frau Meise geschlossen, diese möchten wir noch besuchen.
- Wir haben die Zielgruppe bestimmt.
- Wir haben verschiedene ErnährungsberaterInnen und Ärzte kontaktiert um ihre Meinungen zu der veganen Ernährung zu hören.
- Wir haben einen groben Zeitplan entworfen.

Erkenntnisse:

Wir waren in den Sommerferien beide in den Ferien und nur etwa eine Woche lang zur selben Zeit zuhause, was alles ein wenig schwieriger machte. Wir wissen zwar, dass wir uns die Aufgaben auch aufteilen müssen, doch wichtige Entscheidungen wollen wir trotzdem gemeinsam treffen. Wir haben beim gemeinsamen Arbeiten auch oft gemerkt, wie wir uns ergänzen. Ich bin zum Beispiel oft zu wenig kritisch dem Veganismus gegenüber, und Nicole holt mich dann auf den Boden der Tatsachen zurück.
In den getrennten Wochen haben wir uns jedoch mit unseren Büchern beschäftigt und viel Zeit in die Transkription der Interviews gesteckt. Dies dauerte ein wenig länger als wir dachten, doch wir schafften es, den Zeitrahmen einzuhalten. 
Wenn beim separaten Arbeiten Fragen aufkamen, kontaktierten wir uns per Whatsapp, meistens durch Sprachnachrichten. Etwas, dass sich als sehr praktisch erwiesen hat, ist unser "Maturaarbeit"-Chat. Damit wir Privates und Schulisches nicht die ganze Zeit vermischen und Fotos und Informationen schneller wieder finden, reden wir über die Maturaarbeit in einer separaten Gruppe.
Als es darum ging, die Recherche über die Stadt Baden weiter zu verfolgen, fragten wir uns, was sich am meisten lohnen würde - Telefon, E-Mail, ein kurzer Besuch, eine Suche im Internet? Die Restaurants und Läden, die wir besuchen wollten, haben wir uns dann aufgeschrieben und auf die vier "Kategorien" unterteilt. Dabei haben wir uns gefragt, wie wir am Besten an Information kommen und Menschen erreichen, die uns auch tatsächlich weiterhelfen können. Z.B. findet man über Starbucks viele Tipps im Internet, auf was sich Veganer achten müssen. Beim Biolade waren es hingegen die Angestellten, die uns sehr viel über das Angebot erzählen konnten.
Wir definierten auch die Zielgruppe. Da wir selbst Jugendliche oder junge Erwachsene sind, fanden wir, dass wir wahrscheinlich am einfachsten Zugang zu Menschen dieses Alters haben würden. Wir wussten auch schon von Anfang an, dass wir uns eher auf die Region Baden fokussieren wollten. Also definierten wir die Zielgruppe schlussendlich als "SchülerInnen von 16-22 Jahren im Umkreis Baden".
Nach dem Definieren der Zielgruppe wurde uns auch klar, dass es die Leser vielleicht mehr interessieren würde, wie andere Schüler und Gleichaltrige den veganen Lifestyle meistern. Deshalb haben wir uns entschlossen, keine älteren Interviewpartner mehr zu suchen, sondern auch mit Leuten Kontakt aufzunehmen, die zwar relativ neu Veganer sind, aber in unserem Alter und Umfeld, also von den Schulen Badens. Sie werden wir in den nächsten Tagen kontaktieren und hoffentlich motivieren, uns einen Teil von sich preis zu geben.
Einer der Kritikpunkte des Zwischenprodukts war, dass wir die Recherche ein wenig zu einseitig gestaltet und nur auf etwa zwei Websites basiert haben und unser Ziel ist ja, nicht zu konvertieren, sondern zu informieren. Deshalb haben wir uns auch mit mehreren ErnährungsberaterInnen und Ärzten in Kontakt gesetzt, um eine andere Meinung über die gesundheitlichen Konsequenzen einer veganen Ernährung zu erfahren. 
Die anderen Themen haben wir unterdessen auch schon enger eingegrenzt und werden diese jetzt spezifischer recherchieren.
Eine andere Idee war, nicht nur Veganer zu fragen, wieso sie vegan sind, sondern auch Ex-Veganer, wieso sie es nicht mehr sind! Wir fänden dies sehr interessant, doch wir kennen niemanden und die Zeit, um noch jemanden zu finden, wird langsam eher knapp. Doch wir werden uns auf jeden Fall umhören. 

Wichtig

- Das Café Frau Meise und die UnvermeidBar besuchen und uns noch bei anderen Restaurants telefonisch informieren.
- Wir werden uns über die Schreibweise eines lebhaften Magazintextes informieren.
- Am Ball bleiben!

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