Ziele:
- das Interview mit U. Gacond transkribieren
- Infoblatt über was eine Reportage beinhaltet fertigstellen
- Schüler für Schülerportrait anfragen und evtl. schon ihre Antworten erhalten
- die Themen endgültig aufgeteilt haben und daran arbeiten
- den Titel und Untertitel unserer Maturaarbeit bestimmen und ins Intranet eintragen
Erledigt:
- Nicole hat das Interview mit der Ernährungsberaterin U. Gacond transkribiert.
- Nicole hat das Infoblatt über Schreibweisen mit einem Teil über "Reportage" ergänzt.
- Ich (Lisa) habe mich in Kontakt mit veganen SchülerInnen im Umkreis Baden in Verbindung gesetzt.
- Wir haben einen kurzen Steckbrief geschrieben und an die SchülerInnen geschickt.
- Wir haben fast alle Themen aufgeteilt und arbeiten nun an unseren Texten.
- Wir haben gemeinsam den Titel unserer Maturaarbeit bestimmt und dann separat am Untertitel gearbeitet. Nach einigen Tagen haben wir die Ideen zusammengetragen und daraus den Untertitel bestimmt.
Erkenntnisse:
Es war sehr anspruchsvoll, den Titel und Untertitel zu bestimmen, da er zur selben Zeit spannend und informativ sein sollte. Wir waren sehr froh, dass wir genug früh damit angefangen hatten, so dass wir noch einmal darüber schlafen konnten und genügend Zeit hatten, um Ideen zu sammeln. Uns fiel zum Beispiel erst nach einigen Tagen auf, dass eines der Wörter grammatisch nicht perfekt passte und ersetzten es. Wir denken, dass uns der Untertitel schlussendlich ziemlich gut gelungen ist.
Ich (Lisa) bemerkte auch, dass mir das Schreiben der Texte schwerer fällt als gedacht. Wo soll ich beginnen? Welche Informationen sind wichtig? Dabei hat mir das Infoblatt über Schreibweisen und Reportagen sehr geholfen, z.B. mit dem Punkt "Beginnen mit einer szenischen Beschreibung". Ich habe mir auch andere Hefte angeschaut, die bei uns zu Hause herumlagen und mich von dort ein wenig inspirieren lassen. Ein wenig nach dem Motto "Kunst ist Klauen", so wie es unsere SBiG-Lehrerin oft sagt.
Beim Verfassen des Infoblatts über die Schreibweisen hat sich Nicole auch noch Gedanken darüber gemacht, wie wir vorgehen, falls wir nun keine Reportage schreiben. Wir würden un über die Textmerkmale für die andere Textsorte dann ebenfalls informieren und somit weiter vorgehen.
Erkenntnisse für weitere Projekte:
- Wichtige Entscheidungen (wie z.B. der Name des Projektes) nicht in einem Schub bestimmen und nicht bis auf die letzte Minute herausschieben, da einem in diesem Moment schnell einmal die Inspiration fehlen kann. Durch die Wartezeit kann man Zweitmeinungen einholen und den Sachverhalt noch einmal aus Distanz betrachten.
Wichtig:
Wie immer; am Ball bleiben.
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