Ziele:
- einen Grossteil der bereits aufgeteilten Artikel als Layout gestalten
- eine geeignete Druckerei finden, eine Offerte holen und die Kommunikation aufbauen
-uns überlegen, was unsere weiteren Arbeitsschritte sind
Erledigt:
- Wir arbeiteten separat an den Artikeln und gestalteten das Layout für sie.
- Wir erhielten eine Offerte einer Druckerei, die ziemlich teuer war. Nicole besuchte daraufhin die Meier Druckerei in Dättwil und ich (Lisa) die Druckerei XLine in Brugg. Vorher besprachen wir noch per Whatsapp Chat welche Fragen geklärt werden mussten und definierten noch einmal, was wir genau wollten. Ich (Lisa) hatte ein sehr positives Erlebnis bei XLine, da die Bedienung sehr freundlich war, mir alles genau erklärte und sich viel Zeit für mich nahm. Sie offerierten uns am Schluss auch das bis jetzt beste Angebot.
- Durch das Gespräch bei XLine wurde uns klar, dass eine gepresste Bostich-Bindung trotzdem besser wäre. Wir änderten daraufhin die Ränderangaben auf InDesign und passten unser Layout an.
Erkenntnisse:
- Das Arbeiten mit InDesign funktioniert immer besser und geht deshalb auch schneller. Doch ich (Lisa) habe natürlich mit dem Layout der Artikel angefangen, von denen ich klare Vorstellungen und gute Ideen dazu hatte, und nun muss ich auch noch die erledigen, die mir etwas schwerer fallen. Ich will auch verhindern, dass sich Artikel zu ähnlich sehen und es zu viele Wiederholungen gibt. Wir haben auch bei einem Artikel festgestellt, dass er eine Seite mehr braucht als wir ursprünglich dachten und müssen jetzt einige Seiten etwas verschieben und umplanen. Im Allgemeinen brauchen die Artikel mehr Platz als man im ersten Moment annimmt, was wahrscheinlich daran liegt, dass man oft unterschätzt, wie viel Platz ein schöner Titel und das Spaltensystem braucht.
Mir (Nicole) ging es ähnlich. Bei den Seiten, wo ich schon von Anfang an wusste, wie sie aussehen sollte, ging das Erstellen des Layouts ziemlich schnell. Sobald man sich aber nicht mehr sicher ist, benötigt es mehr Zeit, weil man auch mehrere Dinge ausprobieren möchte. Das Arbeiten mit InDesign läugt aber mittlerweile immer reibungsloser ab. Anfangs musste man sich wieder an all die Funktionen gewöhnen, doch je mehr man von den Funktionen versteht, desto schneller geht es und desto mehr Spass macht es.
- Auf der Suche nach einer guten Druckerei überlegten wir uns, dass wir aus praktischen Gründen und Zeitgründen die nächsten Druckereien zwar persönlich, aber einzeln besuchen wollten.
- Ich (Nicole) ging zuerst in die Meier Druckerei nach Dättwil. Ich wurde sehr nett empfangen. Doch ich musste schnell feststellen, dass der junge Mitarbeiter mich nicht ganz verstand. Als ich ihm dann Beispiele von ähnlichen Magazinen sagen konnte, hatte er vom Aussehen des Magazins etwa dieselbe Vorstellung wie ich. Doch dass was wir wollten, konnten sie uns nicht anbieten. Ich informierte mich trotzdem noch über eine andere Variante, wie unser Magazin gedruckt werden könnte. Doch ich war ziemlich unzufrieden nach diesem Gespräch, da sich der Druck auch als sehr teuer herausstellte. Ich informierte Lisa dann über meine Erkenntnisse und sie ging gleich darauf in die XLine Druckerei.
- Der Angestellte von XLine nahm sich viel Zeit für mich (Lisa) und wir besprachen alles ziemlich genau. Er wollte natürlich wissen, wie wir uns die Bindung vorstellten. Daraufhin erklärte er mir, dass es bei der Klebebindung, die wir ursprünglich wollten, oft schnell Probleme gibt, da die Blätter aus dem Leim herausfallen. Da wir dies nicht wollen, entschieden wir uns dann für eine kleine Änderung: Wir werden das Magazin in einer gepressten Bostich-Bindung herstellen lassen. Es ist uns wichtig, dass unser Produkt nicht nach ein wenig Umblättern auseinander fällt. Da die Bostich-Bindung ein sehr flaches Aufschlagen des Magazins zulässt, ist nun der breitere Rand auf der Innenseite nicht mehr vonnöten. Die Änderung im InDesign war schnell erledigt.
- Als ich (Lisa) Nicole nach dem Besuch bei XLine anrief, um ihr davon zu erzählen, waren wir beide unendlich erleichtert eine so tolle Druckerei zu finden, die auch wirklich versteht, was wir uns vorstellen.
Erkenntnisse für zukünftige Projekte:
- Die Kommunikation mit Drittpersonen (wie bei diesem Projekt die Druckerei) ist sehr wichtig und es ist gut, den Kontakt früh aufzunehmen um nicht in eine Stresssituation zu geraten.
Wichtig:
- Wir sind nun eine Woche lang auf Maturreise und werden deshalb nicht an unserer Maturaarbeit arbeiten können.
- Das InDesign Dokument sollte immer am Ende einer Arbeitsphase doppelt abgespeichert werden, so dass wir es sicher nicht verlieren.
- Wenn wir wieder zuhause sind werden wir die letzten paar Artikel aufteilen. Das sind alles solche, die wir bis jetzt gar nicht erledigen konnten, z.B. das Inhaltsverzeichnis oder das Impressum.
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